Heute am Freitag ist es stark bewölkt oder bedeckt und gebietsweise fällt etwas Regen. Es ist sehr mild mit 11 bis 14 , im Bergland um 9 Grad. Dabei weht ein mäßiger Südwestwind mit einzelnen starken, im Bergland mitunter auch stürmischen Böen bei 1007 bis 1010 hPa. über den Tag. Morgen am Samstag ist es stark bewölkt bis bedeckt und zunächst fällt noch zeitweise Regen. Am Nachmittag wechselhaftes Schauerwetter, einzelne Gewitter sind nicht ganz ausgeschlossen. Weiterhin ist es sehr mild mit 11 bis 14, im Bergland um 8 Grad. Dabei weht ein frischer Wind aus südwestlicher Richtung mit starken bis stürmischen Böen, im Bergland teils auch mit Sturmböen bei erst 1003 bis 1010 hPa. gegen Abend. Am Sonntag ist es stark bewölkt bis bedeckt und aus dem Südwesten aufkommender Regen. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 9 bis 11 , im höheren Bergland bis 7 Grad. Zunächst weht ein schwacher bis mäßiger, im Tagesverlauf frischer Südwest- bis Westwind, dabei ab dem Nachmittag verbreitet starke bis stürmische Böen, im höheren Bergland mit Sturmböen bei erst 1015 bis 1013 hPa. zum Abend. Der am Wochenende erwartete Regen dürfte den meisten Pisten in tieferen Lagen den Garaus machen bei Temperaturen zwischen 8 und 11 Grad tagsüber und 2 bis 5 Grad nachts.

Das erklärt mit freundlichen GrüßenDO6LH - Hartmut Link und Dipl.-Met. Jacqueline Kernn von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.

Heute am Donnerstag ist es zunächst wechselnd wolkig, im Verlauf vom Südwesten her Bewölkungsverdichtung und ab dem Nachmittag in der Südwesthälfte fällt etwas Regen. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 9 bis 12, im Bergland um 7 Grad. Es weht ein schwacher bis mäßiger Südwestwind. Im Bergland sowie in Ostwestfalen sind einzelne starke Böen möglich bei erst 1012 bis 1005 hPa. zum Abend. Morgen am Freitag ist es stark bewölkt oder bedeckt und gebietsweise fällt etwas Regen. Es ist sehr mild mit 11 bis 15 Grad, im Bergland um 9 Grad. Dabei weht mäßiger Südwestwind mit starken, im Bergland mitunter auch stürmischen Böen bei ca. 1010 hPa. über den Tag. Am Samstag ist es stark bewölkt bis bedeckt und teils mit anhaltenden Regenfällen. Es ist weiterhin sehr mild mit 11 bis 14, im Bergland um 9 Grad. Dabei weht ein frischer Wind aus südwestlicher Richtung mit starken Böen bis stürmischen Böen, im Bergland auch mit Sturmböen bei erst 1003 bis 1012 hPa. gegen Abend. Am Sonntag nimmt dann bereits ein neues Sturmtief Kurs auf Deutschland. Der unbeständige Wettercharakter bleibt erhalten. Im Süden und der Mitte könnte dann eine Sturmlage ins Haus stehen. Auch zum Beginn der neuen Woche setzt sich der wechselhafte und windige Trend fort.  

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und M.Sc. Sebastian Altnau von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.

Heute am Mittwoch ist es wechselnd bis stark bewölkt. Dabei fallen vereinzelte Regen- und Graupelschauer, im Bergland Schneeschauer, welche abends aber allmählich nachlassen. Der Temperaturanstieg geht auf 4 bis 8 , im höheren Bergland nur auf 1 Grad nach oben. Es weht ein mäßiger Südwest- bis Westwind, dabei teils starke, im Bergland auch stürmische Böen bei erst 1006 bis 1016 hPa. zum Abend. Morgen am Donnerstag ist es wechselnd, später von Südwesten her stark bewölkt. Zunächst meist niederschlagsfrei, ab dem Nachmittag von Südwesten her, fällt etwas Regen. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 8 bis 11, im Bergland um 6 Grad. Es weht ein schwacher bis mäßiger Südwestwind. Im Bergland mit starken Böen bei erst 1015 bis 1008 hPa. gegen Abend. Am Freitag ist es meist stark bewölkt und gebietsweise fällt etwas Regen. Es ist aber sehr mild mit 11 bis 14, im Bergland um 9 Grad. Es weht ein meist mäßiger Südwestwind mit starken, im Bergland mitunter auch stürmischen Böen bei 1009 bis 1010 hPa. über den Tag. Am Freitag und über das Wochenende hält das unbeständige Wetter. Immer wieder ziehen Regengebiete über das Land. Dazu bleibt es windig, teils stürmisch. Mit Höchstwerten von 8 bis 15 Grad rückt der Winter zum Monatswechsel erstmal wieder in weite Ferne.

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und M.Sc. Sebastian Altnau von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.

Heute am Montag ist es stark bewölkt und zeitweise fällt örtlich Regen. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 8 und 11, im höheren Bergland zwischen 4 und 7 Grad. Es weht ein mäßiger Wind aus Südwest, teils böig auffrischend. Im Bergland auch starke bis stürmische Böen bei erst 1011 bis 1003 hPa. zum Abend. Morgen am Dienstag ist es meist stark bewölkt, dabei ein Durchzug von Regenschauern, im Bergland vielleicht Schneeschauer, Gewitter mit Graupel bis ins Flachland sind möglich. Die Höchstwerte liegen bei 6 bis 9, im Bergland bei 2 bis 5 Grad. Es weht ein zunehmend mäßiger bis frischer Südwestwind mit starken bis stürmischen Böen, im Bergland und bei Schauern Sturmböen bei erst 993 bis 1000 hPa. am Abend. Am Mittwoch ist es wechselnd bis stark bewölkt. Dabei weiterhin mit Regen- und Graupelschauer, im Bergland Schneeschauer, welche im Tagesverlauf allmählich nachlassen. Der Temperaturanstieg geht auf 3 bis 6 Grad. Es weht ein mäßiger Südwest- bis Westwind, dabei teils starke, im Bergland auch stürmische Böen bei erst 1007 bis 1016 hPa. gegen Abend. Eine Umstellung der Wetterlage erwartet uns. Mit Hoch ECKART, das nach Südosten verdrängt wird, endet die schon seit Wochen andauernde ruhige Hochdruckwetterlage. Hoch Eckart macht dabei Platz für atlantische Tiefdruckgebiete, die eine wechselhafte und deutlich turbulentere Witterungsphase einleiten. Denn es stellt sich eine Westwetterlage ein. Auch am Mittwoch hält sich die polare Kaltluft mit zahlreichen Schnee- Regen- und Graupelschauern. Der Winter ist aber auch im Bergland nur ein kurzes Intermezzo, denn gegen Ende der Woche führen neue atlantische Tiefausläufer deutlich mildere Meeresluft heran. Auch im weiteren Verlauf setzt sich die milde Westwetterlage fort. Ein nachhaltiger Wintereinbruch ist somit auch im Bergland erst einmal nicht in Sicht.  

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl. Met. Christian Herold von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.

Heute am Dienstag ist es meist stark bewölkt, dabei ein Durchzug von Regenschauern, im Bergland auch Schneeschauer, Gewitter mit Graupel bis ins Flachland ist möglich. Zunächst nur in Lagen oberhalb von 400 m in den westlichen und zentralen Mittelgebirgen etwas Neuschnee. Die Höchstwerte liegen zwischen 6 bis 9 , im Bergland bei 2 bis 5 Grad. Es kommt ein zunehmender mäßiger bis frischer Südwestwind mit starken bis stürmischen Böen, im Bergland und bei Schauern/Gewittern sogar Sturmböen bei erst 993 bis 1000 hPa. am Abend. Morgen am Mittwoch ist es wechselnd bis stark bewölkt. Dabei weiterhin teils gewittrige Regen- und Graupelschauer, im Bergland Schneeschauer, welche im Tagesverlauf allmählich aber nachlassen. Der Temperaturanstieg geht auf 3 bis 6 Grad. Es weht ein mäßiger Südwest- bis Westwind, dabei sind teils starke, im Bergland auch stürmische Böen bei erst 1005 bis 1016 hPa. zum Abend. Am Donnerstag ist es stark bewölkt bis bedeckt, zeitweise fällt örtlicher Regen. Die Höchsttemperaturen liegen bei 8 bis 10 Grad, im Bergland um 6 Grad. Es weht ein mäßiger Südwestwind, teils mit starken, im Bergland auch stürmischen Böen; am Abend aber etwas nachlassend bei erst 1017 bis 1006 hPa. gegen Abend. Sturmtief LOLITA zieht nämlich von der Nordsee über Dänemark nach Südschweden, was nicht nur für einen stürmischen Südwestwind sorgt, sondern auch den Weg frei macht für einen Schwall maritimer Polarluft. Dies dürfte insbesondere die Winterfreunde freuen, bedeutet es doch, dass die Schneefallgrenze deutlich absinkt. Dieser Trend setzt sich auch an den darauffolgenden Tagen fort: Es bleibt unbeständig mit Niederschlägen, windig und mild.

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.-Met. Magdalena Bertelmann von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.

Heute am Sonntag ist es teils stark, teils gering bewölkt, meist aber niederschlagsfrei. Die Höchsttemperatur liegt bei 6 bis 9, im höheren Bergland um 3 bis 5 Grad. Es weht ein schwacher, im Tagesverlauf mäßiger Wind um Süd bei erst 1019 bis 1016 hPa. gegen Abend. Morgen am Montag ist es stark bewölkt und zeitweise fällt örtlich etwas Regen. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 8 und 11, im höheren Bergland zwischen 4 und 7 Grad. Es weht ein mäßiger Wind aus Südwest, im Bergland auch starke bis stürmische Böen bei erst 1010 bis 1003 hPa. zum Abend. Am Dienstag ist es meist stark bewölkt, dabei ein Durchzug von Regenschauern, im Bergland vielleicht Schneeschauer, oder Gewitter mit Graupel bis in Flachland sind möglich. Die Höchstwerte liegen zwischen 6 bis 9, im Bergland um 2 bis 5 Grad. Es weht ein mäßiger bis frischer Südwestwind mit starken bis stürmischen Böen, im Bergland auch Sturmböen bei erst nur 993 bis 1000 hPa. am Abend. Interessant für die weiteren Wetterbedingungen sind die Entwicklungen auf der Südseite von dem Zentraltief KIM im Bereich der Britischen Inseln. Zudem sinkt mit der Zufuhr kühlerer Luft im Verlauf des Dienstags auch die Schneefallgrenze auf 400 bis 500 Meter ab. In der Nacht zum Mittwoch sind Schnee-, Schneeregen- und Graupelschauer bis in tiefe Lagen zu erwarten. Warten wir es also ab. Das Wetter als chaotisches System kommt jedenTag mit neuen Überraschungen. Sicher ist die Wetterumstellung zum Wochenanfang vom ruhigen Hochdruckwetter zu einer windigen bis stürmischen und unbeständigen Witterungsperiode mit einer Chance auf einem Berglandwinter über zwei Tage.  

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl. Met. Lars Kirchhübel von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.