Heute am Donnerstag ist es zunächst noch wolkig bis stark bewölkt und anfangs fällt im Norden  noch etwas Schnee, am Nachmittag gibt es aber längere sonnige Abschnitte und es ist überwiegend trocken. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 2 und 4 Grad, im Bergland zwischen -2 und +1 Grad. Es weht ein überwiegend schwacher Wind aus Süd, nachmittags aus Südost zwischen 996 und 998 hPa. über den Tag. Morgen am Freitag, dem 1. Februar, ist es wechselnd bewölkt und meist niederschlagsfrei. Nur ganz vereinzelt fällt örtlich etwas Regen. Die Tageshöchstwerte liegen zwischen 4 und 7 Grad, im Bergland bei 0 bis 4 Grad. Es weht ein schwacher bis mäßiger Wind aus südöstlicher Richtung bei erst 991 und 993 hPa. gegen Abend. Am Samstag ist es überwiegend stark bewölkt und gebietsweise fällt Regen, im Bergland als Schnee. Das Temperaturmaxima liegt zwischen 2 und 5 Grad, im Bergland bis 1 Grad. Es weht ein schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen bei erst 993 und 998 hPa. am Abend. Am Wochenende hat dann Tief "Pirmin" Deutschland fest im Griff. Dabei werden weitere Niederschläge erwartet, die bei sinkender Schneefallgrenze wieder bis in tiefere Lagen als Schnee fallen können. Somit bleibt uns die Glätteproblematik aller Voraussicht nach erhalten.

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.-Met. Marco Manitta von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) !

Heute am Mittwoch fällt bevorzugt in der Westhälfte bei meist dichter Bewölkung Schnee. Vorsicht Glättegefahr. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 1 und 2 Grad, im Bergland bei -2 bis 0 Grad. Es weht ein schwacher bis mäßiger Südostwind, der bis zum Abend über Süd auf Südwest dreht bei erst 993 bis 996 hPa. gegen Abend. Morgen am Donnerstag ist es wolkig bis stark bewölkt und überwiegend niederschlagsfrei. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 2 und 4 Grad, im Bergland um -2 und +1 Grad. Es weht ein schwacher bis mäßiger Wind aus Süd, nachmittags aus Südost bei erst 998 bis 992 hPa. am Abend. Am Freitag, dem 1. Februar, ist es wolkig bis stark bewölkt und zunächst weitgehend niederschlagsfrei. Am Nachmittag von Südwesten aufkommende Niederschläge, welche im Flachland als Regen, im Bergland als Schneeregen/Schnee fallen können. Die Tageshöchstwerte liegen zwischen 4 und 7 Grad, im Bergland bei 0 bis 3 Grad. Es weht ein schwacher bis mäßiger Wind aus südlicher Richtung bei ca. 990 hPa. über den Tag.Tief "Oskar" macht sich bis zum heutigem Mittwoch vom Atlantik her auf den Weg zu uns und leitet eine (vorübergehende?) Wetterzweiteilung über Deutschland ein. Am Wochenende könnte Tief "Pirmin" als Nachfolger von "Oskar" die Wetterzweiteilung wieder beenden, zumal Hoch "Martin" aufgrund der Stärke von "Pirmin" dann etwas zurückweichen muss. Hinter dem genauen Verlauf stehen aber noch ein paar Fragezeichen.

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.-Met. Simon Trippler von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) !

Heute am Dienstag ist es wechselnd bis stark bewölkt, aber es fallen nur leichte Niederschläge, im Tiefland als Schneeregen oder Schnee, im Bergland als Schnee. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 2 und 5 Grad, im Bergland um -1 bis 2 Grad. Es weht ein schwacher bis mäßiger Wind aus Süd bis Südwest bei erst 1007 und nur 1002 hPa. am Abend. Morgen am Mittwoch, fällt bevorzugt in der Westhälfte bei meist starker Bewölkung etwas Schnee, im Tagesverlauf später auch in der Osthälfte. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 2 und 4 Grad, im Bergland um 0 Grad. Es weht ein schwach bis mäßiger, teils böig auffrischender Südwestwind bei erst 995 und 997 hPa. gegen Abend. Am Donnerstag, dem letztem Tag im Januar, ist es bei aufgelockerter Bewölkung heiter oder wolkig und niederschlagsfrei. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 2 und 4 Grad, im Bergland um 0 Grad. Es weht ein schwacher bis mäßiger Wind aus Südost bei 997 bis 989 hPa. zum Abend. In der Nacht zum Freitag ist es meist gering bewölkt oder klar und örtlich Glätte durch Reif oder Überfrieren von Restnässe. In den kommenden Tagen stellt sich in Deutschland nasskaltes Winterwetter ein. Dabei fällt zeitweise bis in tiefste Lagen Schnee. Bei zumindest tagsüber positiven Temperaturen kann sich dort aber meist nur vorübergehend eine Schneedecke bilden. Anders sieht es in mittleren und höheren Lagen des Berglands aus. Dort fällt durchweg Schnee, sodass sich die bereits bestehende Schneedecke weiter erhöhen oder gebietsweise auch eine neue Schneedecke ausbilden kann. Auch am Freitag und am Wochenende hält das nasskalte Wetter an. Immer wieder kommt es zu Niederschlägen. Nach einer kurzzeitigen Milderung am Freitag gehen am Wochenende die Temperaturen wieder etwas zurück. Es bleibt aber weiterhin im Flachland zu mild für ein Winterwetter. Nur die Mittelgebirge bekommen nochmals Einiges an Neuschnee ab.

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dr. rer. nat. Markus Übel von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) !

Heute am Sonntag ist es bedeckt und teils fällt länger andauernder Regen. Oberhalb von etwa 600 m sogar Schneeregen oder Schnee. Am Abend aber bis auf 400 m absinkende Schneefallgrenze. Die Höchstwerte sind 4 bis 7, im höheren Bergland um 1 bis 3 Grad. Es weht ein mäßiger bis frischer Wind, anfangs aus Süd, am Abend auf Südwest bis West drehend. Zeitweise starke, in exponierten Lagen örtlich auch stürmische Böen möglich bei erst 989 und 986 hPa. zum Abend. Morgen, zum Beginn der neuen Woche, am Montag ist es oft stark, zeitweise wechselnd bewölkt. Dabei fallen immer wieder schauerartige Niederschläge , vereinzelt auch mit einem Gewitter. Im höheren Bergland als Schnee, bei kräftigen Entwicklungen auch in tieferen Lagen als Schnee, aber sonst überwiegend Regen. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 1 bis 5 Grad. Es weht ein schwacher bis mäßiger, in den Hochlagen vereinzelt stark böiger Wind aus Südwest bei erst nur 991 bis 1003 hPa. gegen Abend. Am Dienstag gibt es überwiegend starke Bewölkung, aber nur leichte Niederschläge, im Tiefland als Schneeregen oder Schnee, im Bergland als Schnee. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 2 und 5 Grad. Es weht ein schwacher bis mäßiger Wind aus Süd bis Südwest bei erst 1003 und nur 999 hPa. am Abend. Nach Abzug des milden "Laszlo" bringt das Tief "Martin" allmählich wieder kältere Luft und Schnee! Nahezu über die gesamte Woche hinweg bleibt die großräumige Luftdruckverteilung über Europa und dem Atlantik bestehen.  Bei Tagtemperaturen im Tiefland zwischen 0 und 5 Grad sollten weiße nächtliche Überraschungen schnell matschig werden und schließlich schmelzen. Im Bergland führen die Niederschläge jedoch für eine Neuschneeauflage. Nachts wird es überall wieder frostig, sodass Glätte landesweit ein Thema bleibt.

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.-Met. Lars Kirchhübel von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) !

Am Wochenbeginn, heute am Montag ist es oft stark, zeitweise wechselnd bewölkt. Dabei fallen immer wieder schauerartige Niederschläge oder Schauer, vereinzelt auch mit Gewitter. Im höheren Bergland fällt er als Schnee, bei kräftigen Entwicklungen auch in tieferen Lagen als Schnee, sonst Regen. Die Höchsttemperatur liegt bei 3 bis 6 Grad, im Bergland um 1 Grad. Es weht ein schwacher bis mäßiger, in den Hochlagen vereinzelt stark böiger Wind aus Südwest bei erst 988 und 999 hPa. am Abend. Morgen am Dienstag ist es wechselnd bis stark bewölkt, aber es fallen nur leichte Niederschläge, im Tiefland als Schneeregen oder Schnee, im Bergland als Schnee. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 2 und 5 Grad. Es weht ein schwacher bis mäßiger Wind aus Süd bis Südwest bei erst 1008 und nur 1003 hPa. gegen Abend. Am Mittwoch ist es bevorzugt in der Westhälfte, bei der meist starken Bewölkung und es fällt etwas Schnee. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 2 und 4 Grad, im Bergland um 0 Grad. Es weht ein schwach bis mäßiger, teils böig auffrischender Südwestwind bei erst 993 und 996 hPa. zum Abend. Tief "Martin", das sich heute über der Nordsee befindet und langsam ostwärts zieht, bringt wieder kältere Luft nach Deutschland und viel Schnee vor allem für die westlichen und südlichen Mittelgebirge. Mit der einfließenden maritimen Polarluft kommen auch wieder Schneeflocken vorbei, oberhalb von 300 m sind es immerhin 1 bis 5 cm, stellenweise bis 10 cm Neuschnee. In tieferen Lagen kann sich nur bei kräftigen Schneeschauern vorübergehend eine dünne Schneedecke bilden. Wie geht es dann weiter? Im Tiefland wird sich eher ein nasskalter und im Bergland ein winterlicher Witterungsabschnitt einstellen. Nachts wird es überall frostig, sodass Glätte landesweit ein Thema bleibt.

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.-Met. Marco Manitta von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) !

Heute am Samstag ist es bedeckt. Dabei fällt immer wieder Regen, im Sauerland auch länger anhaltend. Im Hochsauerland anfangs sogar noch Schnee oder Schneeregen mit Glättegefahr. Mit 3 bis 7, in den Hochlagen +1 Grad ist es deutlich milder als an den Vortagen. Es weht ein mäßiger bis frischer Wind aus Süd bis Südwest, besonders im Bergland zeitweise stark böig bei erst 1008 und 1004 hPa. am Abend. Morgen am Sonntag ist es bedeckt und es fällt teils länger andauernder Regen. Oberhalb von etwa 600 m Schneeregen und Schnee. Am Abend auf 400 m sinkende Schneefallgrenze. Die Höchstwerte liegen zwischen 4 bis 7, im höheren Bergland um 1 bis 3 Grad. Es weht ein mäßiger bis frischer Wind, anfangs aus Süd, am Abend auf Südwest bis West drehend. Zeitweise sind starke, in exponierten Lagen örtlich auch stürmische Böen möglich bei erst 989 und nur 986 hPa. gegen Abend. Zum Bginn der neuen Woche am Montag ist es oft stark, zeitweise wechselnd bewölkt. Dabei fallen immer wieder schauerartige Niederschläge oder Schauer. Im höheren Bergland teils als Schnee, bei kräftigen Entwicklungen auch in tieferen Lagen als Schnee, sonst Regen. Die Höchsttemperatur liegt bei 1 bis 5 Grad. Es weht ein schwacher bis mäßiger, in den Hochlagen vereinzelt stark böiger Wind aus Südwest bei erst 988 und 998 hPa. zum Abend. Das seit Tagen vorherrschende ruhige und kalte Hochdruckwetter wird nun durch die Tiefdruckgebiete LASZLO und MARTIN beendet, die sich vom Atlantik nähern. Spätestens zum Montag fließt aus dem Nordwesten zunehmend kältere Meeresluft ein und lässt die Schneefallgrenze allmählich wieder bis in tiefe Lagen absinken. Dabei treten wiederholt Schauer auf und der West- bis Südwestwind weht im Westen und Süden weiterhin böig, sogar mit Sturmböen im Bergland.

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.-Met. Helge Tuschy von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) !