Heute am Freitag von Nordwest nach Südost durchziehende starke Bewölkung mit schauerartigem, ganz vereinzelt auch gewittrigem Regen. Von Nordwesten her rasch wieder Wolkenauflockerungen und im weiteren Verlauf nur ganz vereinzelt noch Schauer. Höchsttemperatur zwischen 18 und 23 Grad. Mäßiger bis frischer Wind aus Südwest bis West. Dabei verbreitet starke bis stürmische Böen, bevorzugt in der Nordhälfte sowie im Bergland auch Sturmböen bei 1005/1006 bis 1013 hPa. am Abend. Morgen am Samstag bei wechselnder Bewölkung lokal einzelne Regenschauer. Höchsttemperatur nur noch zwischen 14 und 19 Grad. Mäßiger, in Böen vereinzelt starker Südwest- bis Westwind bei 1020 bis 1022 hPa. über den Tag. Am Sonntag überwiegend stark bewölkt. Länger anhaltender, bevorzugt am Nachmittag und Abend teils kräftiger Regen, Starkregen nicht ausgeschlossen. Höchstwerte zwischen 14 und 19 Grad. Oft mäßiger Wind, anfangs aus Süd bis Südost, später auf Südwest drehend. Am Nachmittag teils starke bis stürmische Böen bei erst 1018 und nur 1003 hPa. am Abend. Am Samstag beruhigt sich das Wetter unter Zwischenhocheinfluss vorübergehend. Nur im Norden ist es etwas turbulenter mit Schauern und ein paar kräftigen Böen. Ansonsten bleibt es vielfach trocken bei Höchstwerten von 16 bis 23 Grad. Am Sonntag wird es allerdings wieder zunehmend unruhiger. Ein neues, noch namenloses Tief findet den Weg von Westen her zu uns. Wo genau es langzieht, ist noch unklar. In der kommenden Woche bleibt es bei ersten Einschätzungen zufolge eher kühl und leicht wechselhaft. Einige wenige Modellberechnungen tendieren allerdings zu einer Rückkehr spätsommerlich warmen und trockenem Wetters der Marke "Altweibersommer ", ab Mitte nächster Woche !

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.-Met. Simon Trippler von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) !

Heute am Donnerstag überwiegend heiter und trocken. Höchsttemperaturen zwischen 24 und 29 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südwest, in Kammlagen einzelne starke Böen bei 1019 bis nur 1015 hPa. am Abend. Morgen am Freitag von Nordwest nach Südost durchziehende starke Bewölkung mit schauerartigem, ganz vereinzelt auch gewittrigem Regen. Dahinter Wolkenauflockerungen und wieder niederschlagsfrei. Höchsttemperatur zwischen 17 und 23 Grad. Mäßiger bis frischer Wind aus Südwest bis West Dabei starke bis stürmische Böen, in Gipfellagen Sturmböen bei 1008 bis 1013 hPa. über den Tag. Am Samstag bei wechselnder Bewölkung lokal kurze Regenschauer wahrscheinlich. Höchsttemperatur nur noch zwischen 14 und 19 Grad. Mäßiger, in Böen vereinzelt starker Südwestwind bei 1022 bis 1024 hPa. gegen Abend. Zwischen Hoch RODEGANG und einem Tiefdruckkomplex bestehend aus den Tiefs EX-HELENE (ehemaliger tropischer Wirbelsturm) und DORCAS über dem Nordostatlantik wird das Wetter gemacht und auch am heutigem Donnerstag hält der Altweibersommer an. Bei schönstem Sonnenschein steigen die Temperaturen vielerorts auf 25 bis 30 Grad, aber ab Freitagmittag ein Sturmtief vor der Küste Südnorwegens liegt und einen Wetterumschwung in Deutschland einleitet. Die Kaltfront des Tiefs wird das Land im Laufe des Freitags von Nordwest nach Südost überqueren. Rückseitig fließt kühle Meeresluft polaren Ursprungs ein, sodass im Nordwesten morgen am Freitag noch maximal 18 bis 23 Grad erreicht werden. Auch der Ausblick zum Wochenende ist herbstlicher Natur. Die Temperaturen erreichen ein für die Jahreszeit eher übliches Niveau und auch Niederschläge wird es verbreitet geben. So nimmt der Sommer schlagartig sein Ende.

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.-Met. Julia Fruntke  von der
Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) !

Heute am Mittwoch zunehmend heiter bis sonnig. Anfangs im Bergland noch neblig trüb, sehr geringe Schauer- und Gewitterwahrscheinlichkeit. Ansonsten verbreitet trocken. Höchsttemperatur zwischen 25 und 29 Grad. Mäßiger Wind aus Südwest, zeitweise stark böig auffrischend bei 1019 bis 1016 hPa. über den Tag. Morgen am Donnerstag überwiegend heiter und trocken. Höchsttemperaturen zwischen 24 und 28 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südwest, im Bergland einzelne starke Böen bei erst 1019 und 1014 hPa. am Abend. Am Freitag von Nordwest nach Südost durchziehende starke Bewölkung mit schauerartigem, ganz vereinzelt auch gewittrigem Regen. Dahinter Wolkenauflockerungen und niederschlagsfrei. Höchsttemperatur zwischen 17 und 21 Grad. Mäßiger Wind aus Südwest bis West mit teils stürmischen Böen bei 1008 bis 1017 hPa. gegen Abend.Der morgige Donnerstag ist praktisch ein Aufguss vom heutigem Mittwoch, inklusive einzelner Wärmegewitter am Nachmittag über den Bergen und im Süden. Erst im Laufe des Abends kündigt sich von Nordwesten eine aktive Kaltfront an, die am Freitag das Sommerwetter sukzessive von Nordwest nach Südost beendet. Zuvor werden im Südosten und Osten noch einmal um 28 Grad erreicht, im Nordwesten reicht es gerade noch für 18 bis 20 Grad. Dazu frischt der Wind an den Küsten und im Bergland deutlich auf und kann zeitweise Sturmstärke erreichen.

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.-Met. Jacqueline Kernn  von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) !

Heute am Montag im Norden zeitweise Durchzug hoher Wolkenfelder, sonst sonnig und niederschlagsfrei. Höchsttemperatur 23 bis 28 Grad. Schwacher Südwestwind bei 1020 bis 1017 hPa. am Abend. Morgen am Dienstag sonnig und niederschlagsfrei. Höchsttemperaturen zwischen 28 und 30 Grad. Schwach bis mäßiger Südwestwind bei erst 1015 und nur 1013 hPa. am Abend. Am Mittwoch überwiegend heiter bis sonnig. Am Nachmittag erhöhte Schauerwahrscheinlichkeit, einzelne Gewitter nicht ausgeschlossen. Höchsttemperatur zwischen 26 und 30 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südwest, im Bergland zeitweise stark böig auffrischend bei 1020 bis 1018 hPa. über den Tag.In den nächsten Tagen kommt mit Temperaturen um 30 Grad und "Sonne pur" der Sommer erneut zurück. Hierbei spielt auch der ehemalige Tropensturm HELENE eine entscheidende Rolle. Bereits am heutigen Montag werden weite Teile Deutschlands mit viel Sonnenschein und angenehmen Temperaturen verwöhnt, denn Hoch RODEGANG liegt aktuell über Deutschland. Lediglich im Norden ziehen heute noch einige Wolkenfelder durch. Am sonnigen Wetter ändert sich in den kommenden Tagen kaum etwas, dafür ziehen aber die Temperaturen deutlich an, sodass quasi überall ein weiteres Mal bei vielen von uns Sommerfeeling aufkommen sollte. Verantwortlich für die weiter ansteigenden Temperaturen ist unter anderem ein ehemaliger Tropensturm namens HELENE. Sie entstand bereits vor 10 Tagen (Donnerstag, 6.9.) über dem Westen Malis als kleine Tiefdruckstörung, welche sich westwärts über den Senegal hinaus zum Atlantik verlagerte. Einzige Wehrmutstropfen sind einerseits örtliche Nebelfelder im Süden, die sich lokal bis in die Vormittagsstunden halten können - ein Zeichen, dass wir uns eigentlich bereits im meteorologischen Herbst befinden. An der Südostflanke dieses Komplexes dauert der Zustrom warmer Luft an, sodass uns bis in die zweite Wochenhälfte hinein das sommerlich warme Wetter erhalten bleibt. Allerdings nimmt das Schauer- und teils heftige Gewitterrisiko, insbesondere über den Mittelgebirgen, ab Freitag wieder zu !

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.-Met. Dr. Markus Übel  von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD !

Heute am Dienstag abgesehen von lockeren hohen Wolkenfeldern sonnig und trocken. Sommerliche Höchsttemperaturen zwischen 28 und 32 Grad. Schwacher bis mäßiger Südwestwind, in exponierten Lagen einzelne starke Böen bei erst 1014 und 1016 hPa. am Abend. Morgen am Mittwoch überwiegend heiter. Lediglich im Bergland weiter geringe Schauerwahrscheinlichkeit, sonst trocken. Höchsttemperatur zwischen 25 und 30 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südwest, im Nordwesten sowie im Bergland zeitweise stark böig auffrischend bei 1019 und 1017 hPa. gegen Abend. Am Donnerstag überwiegend heiter oder sonnig und trocken. Höchsttemperaturen zwischen 25 und 29 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südwest, im Nordwesten sowie im Bergland einzelne starke Böen bei 1019 und nur 1013 hPa. am Abend. In dieser Woche kehrt der Sommer zurück. Auch morgen der Mittwoch und Donnerstag verlaufen sommerlich. Bei viel Sonne ist es verbreitet trocken. Über den Bergen können sich jeweils am Nachmittag einzelne Wärmegewitter bilden. Die 30-Grad Marke wird zwar nur noch örtlich geknackt, aber außerhalb der Küsten- und Bergregionen liegen die Höchstwerte bei 26 bis 29 Grad. Aller Sommer hat ein Ende und so zieht voraussichtlich am Freitag eine Kaltfront mit vielen heftigen Gewittern, Wolken, Regen, auffrischendem Wind und kühlerer Temperatur von West nach Ost durch. Nach ersten Trends bleibt es bis zur Mitte der nächsten Woche dann nur mäßig warm, jedoch lässt sich die Sonne wieder häufiger blicken.

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.-Met. Jacqueline Kernn  von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) !

Heute am Sonntag zeitweise Durchzug hoher Wolkenfelder, meist aber heiter. Niederschlagsfrei. Höchsttemperatur 21 bis 25 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus südwestlichen Richtungen bei erst 1025 und nur 1020 hPa. am Abend. Morgen am Montag im Norden zeitweise leicht bewölkt, meist aber heiter, im Süden oft sonnig. Niederschlagsfrei. Höchsttemperatur 23 bis 28 Grad. Schwacher Südwestwind bei 1020 bis 1017 hPa. gegen Abend. Am Dienstag sonnig und niederschlagsfrei. Höchsttemperaturen zwischen 28 und 30 Grad, am Mittelrhein bis 31 Grad. Schwacher Südwestwind bei 1016 bis 1014 hPa.. In der neuen Woche kommt mit Südwestwind noch einmal Sommerfeeling auf. Die Temperatur steigt verbreitet über 25 Grad, am Dienstag im Westen und in der Mitte gar über 30 Grad. Dazu ist es trocken und oft auch sonnig. Die Nächte werden auch weniger frisch, liegen die Tiefstwerte doch zumeist im zweistelligen Bereich. Grund für das Sommerintermezzo nächste Woche ist der tropische Sturm HELENE, der aktuell auf dem Atlantik liegt und in nordwestlicher Zugbahn auf Großbritannien zusteuert. Für uns bringt HELENE sehr warme Luft aus Südwesten mit, für die Briten und Iren hat sie Sturm und Regen im Gepäck. Außer den warmen Temperaturen hat HELENE keinen Einfluss auf unser Wetter. Voraussichtlich wird das Sturmtief von einem weitaus größeren Tiefdruckkomplex über dem Nordatlantik "aufgesaugt". Dieser wird nach derzeitigem Stand erst zum Ende der Woche für Deutschland wetterwirksam.

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.-Met. Jacqueline Kernn  von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) !