Heute am Dienstag im Osten meist heiter, in der Westhälfte und im Bergland zeitweise wolkig. Im Westen : Raum Aachen, im Tagesverlauf einzelne kleine, örtliche Schauer möglich, meist aber trocken. Temperaturmaxima zwischen 29 und 35 Grad, mit den höchsten Werten in der Südosthälfte. Erst schwacher, später mäßiger Wind aus Südwest bis West, im Norden und Westen tagsüber zeitweise böig auffrischend, nachmittags Drehung auf Nordwest bei 1015 bis 1017 hPa. über den Tag. Morgen am Mittwoch , dem 1. August, meist wolkig oder stark bewölkt und zeitweise, örtlicher schauerartiger, im Südosten teils gewittriger Regen. Höchsttemperatur zwischen 24 und 33 Grad. Außerhalb von Schauern nur schwacher Wind um Nord bei 1018 / 1019 hPa.. Am Donnerstag wechselnd, tagsüber nur noch gering bewölkt und trocken. Höchsttemperatur zwischen 27 Grad in höheren Lagen und 33 Grad im Westen. Schwacher, tagsüber zeitweise mäßiger Wind aus Nord bis Nordost bei ca. 1021 hPa.. Grund für die erneut einsetzende Wärmezufuhr ist ein Tief mit dem passenden Namen JULI, das auf dem Nordatlantik langsam nach Osten zieht. Auf seiner Vorderseite wird von Süd- und Südwesteuropa heiße Subtropikluft nach Mitteleuropa transportiert. Am Donnerstag und Freitag geht es sommerlich und lokal gewittrig weiter, im Süden mit Höchstwerten um 31 Grad. Das heißt es bleibt sommerlich, aber die extreme Hitze ist dann zumindest erst einmal vorbei!  

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.-Met. Martin Jonas  von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) !

Heute am Montag heiter, zeitweise wolkig, aber nur im Westen im Tagesverlauf einzelne Schauer. Sonst niederschlagsfrei. Höchstwerte zwischen 29 und 34 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südwest bis West bei 1016 bis 1013 hPa. über den Tag. Morgen am Dienstag im Osten meist heiter, in der Westhälfte und im Bergland zeitweise wolkig. Hier dann einzelne Schauer möglich. Geringe Wahrscheinlichkeit für Gewitter mit Starkregen. Höchste Temperaturen 28 bis 32 Grad. Schwacher, tagsüber mäßiger Wind um West bei 1016 bis 1018 hPa.. Am Mittwoch zunächst heiter, im Laufe des Vormittags dichtere Bewölkung, dann Entwicklung von Schauern und Gewittern. Dabei örtlich Starkregen. Höchsttemperatur zwischen 27 und 29 Grad. Schwacher Wind aus Nordwest bei 1019 / 1020 hPa.. In der neuen Woche geht es zunächst sommerlich und heiß weiter. Heute am Montag sind wieder bis zu 35 Grad drin. Im Nordwesten kann es gelegentlich schauern, sonst bleibt es trocken. Morgen am Dienstag erreicht uns von Westen etwas feuchtere Luft und die Gewittergefahr nimmt im Westen und in der Mitte zu. Es bleibt aber heiß, in der Osthälfte auch weiter sehr sonnig. Am Mittwoch gehen die Temperaturen wieder etwas zurück und Gewitter werden häufiger. Die Gefahr von Unwettern steigt. Die zweite Wochenhälfte gestaltet sich mit nördlichen Winden weniger heiß und sonnig. Im Landesinneren bleibt es mit Höchstwerten von 26 bis 33 Grad weiter sehr warm, allerdings laden die Nächte mit 17 bis 12 Grad zum ausgiebigen Durchlüften ein.

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.-Met. Jacqueline Kernn   von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) !

Heute am Sonntag wechselnd örtlich bewölkt , später aufgelockert und überwiegend trocken. Höchstwerte zwischen 28 und 32 Grad. Zunächst schwacher Wind um Ost, im Tagesverlauf auf Süd bis Südwest drehend und auffrischend bei 1015 bis 1012 hPa. über den Tag. Morgen am Montag zunächst überwiegend heiter, später vor allem im Westen wolkiger und hier im Tagesverlauf örtlich Schauer und Gewitter möglich, meist aber niederschlagsfrei. Höchstwerte zwischen 29 und 34 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südwest bis West bei 1014 / 1015 hPa.. Am Dienstag im Osten meist heiter, im Westen zeitweise wolkig und hier einzelne Schauer und Gewitter. Höchste Temperaturen 28 bis 31 Grad. Meist Schwacher Wind aus Südwest bis West bei ca. 1017 hPa. im Laufe des Tages. Daher macht sich bereits am heutigem Sonntag rasch wieder Hochdruckeinfluss breit, die Sonne kann erneut kräftig einheizen und die Temperaturen wieder auf Werte um 30 °C treiben. Spätestens morgen am Montag werden gebietsweise wieder Temperaturen um 35 °C erreicht und erneut wird es "schwül". Bis zur Wochenmitte bleibt es sommerlich warm bis heiß.

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.-Met. Thomas Ruppert  von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) !

Heute am Freitag überwiegend wolkenlos und trocken. Weiter heiß mit 35 bis 39, im Bergland 32 bis 35 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Ost bis Südost bei erst 1015 und nur 1010 hPa. am Abend. Morgen am Samstag ab dem Vormittag von Westen rasch ausgreifende hochreichende Bewölkung, dabei verbreitet Schauer und Gewitter mit Starkregen und kleinkörnigem Hagel im Sieger und Sauerland. Unwetterartiger Starkregen nicht ausgeschlossen. Höchstwerte zwischen 26 Grad in der Eifel und bis 34 Grad in Ostwestfalen. Zunächst schwacher Wind aus südlichen Richtungen, später teils mäßig aus West. In Gewitternähe einzelne Sturmböen oder schwere Sturmböen bei 1010 / 1011 hPa.. Am Sonntag wolkig oder gering bewölkt, und im Westen meist niederschlagsfrei. Höchstwerte zwischen 27 und 31 Grad. Schwacher Wind zunächst aus Südwest, später meist aus Nordost. In Gewitternähe einzelne Sturmböen gering wahrscheinlich bei 1014 bis 1016 hPa. über den Tag. Heute am Freitag schwächt sich HELMUT weiter ab und auch INGOLF verliert allmählich seinen Einfluss auf Deutschland. Allerdings steht zunächst ein weitgehend sonniger und heißer Tag an. Viel Sonnenschein und örtliche Temperaturen von bis zu 39 Grad im Westen treiben uns nochmal den Schweiß auf die Stirn. Am Samstag lässt der Hochdruckeinfluss in Deutschland dann vollends nach und es greift der Ausläufer eines Tiefs mit Kern über dem nördlichen Atlantik über. Dieser Ausläufer sorgt dann in Teilen Deutschland zeitweise für Wolken sowie für kräftige Gewitter, die mit Starkregen, Sturmböen und Hagel einhergehen können, örtlich auch bis in den Unwetterbereich. Am Sonntag verlagern sich die Schauer und Gewitter in die Osthälfte. Im Westen zeigt sich dagegen wieder häufiger die Sonne. Dabei steigen die Höchstwerte auf 27 bis 32 Grad. Auch die neue Woche startet sommerlich heiß mit gelegentlichen Schauern und Gewittern, viele Regionen bleiben aber weiterhin trocken.

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und MSc.-Met. Sebastian Schappert  von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) !

Heute am Samstag ab dem Vormittag von Westen rasch ausgreifende hochreichende Bewölkung, dabei später häufig Schauer und Gewitter, teils mit Starkregen, kleinkörnigem Hagel und Sturmböen. Zum Abend von Westen allmähliche Wetterberuhigung. Höchstwerte zwischen 25 Grad in der Eifel und bis 33 Grad in Ostwestfalen. Abseits der Gewitter zunächst schwacher Wind aus südlichen Richtungen, später teils mäßig aus West. Einzelne starke Böen bei 1006 bis 1012 hPa.. Morgen am Sonntag wechselnd oder gering bewölkt, im Tagesverlauf örtlich Quellbewölkung. Voraussichtlich aber niederschlagsfrei. Höchstwerte zwischen 27 und 32 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind zunächst aus Süd später meist aus Südwest bei erst 1016 bis 1013 hPa. am Abend. Am Montag überwiegend gering bewölkt, nach Südosten zu teils auch wolkig. Im Bergland geringe Schauerwahrscheinlichkeit. Höchstwerte zwischen 28 und 34 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind, anfangs aus Südwest, später aus Nordwest bei 1014 bis 1016 hPa. über den Tag. Heute am Samstag zieht sich Hoch INGOLF etwas nach Osten zurück, sodass von Westen her Tief JULI mit seiner Kaltfront auf Deutschland zuzieht. Die Folge sind kräftige Schauer und Gewitter, die aber nur vorübergehend für etwas Abkühlung sorgen. Morgen am Sonntag ziehen die Schauer und Gewitter rasch nach Osten ab. Dann setzt sich wieder Hochdruckeinfluss durch. Die Temperaturen sind mit 27 bis 35 nicht mehr ganz so heiß. Auch die Nacht wird wieder etwas kühler. Die Hitzegeplagten können aber nur kurz aufatmen. Denn zu Beginn der neuen Woche sorgt ein neuer Keil des Azorenhochs durch den Zustrom heißer Luftmassen aus Nordafrika für wieder steigende Temperaturen. Allerdings werden Temperaturen von bis zu 38 Grad, wie sie noch Ende dieser Wochen herrschen, voraussichtlich nicht mehr erreicht. Ein grober Trend zeigt eine leichte Abkühlung gegen Mitte der neuen Woche. Allerdings ist weiterhin kaum mit Regen zu rechnen, der der vielerorts vorherrschenden Trockenheit ein Ende setzten könnte.

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.-Met. Christian Herold  von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) !

Heute am Donnerstag verbreitet sonnig und trocken. Im Tagesverlauf bevorzugt in der Eifel bis in den Raum Aachen. Quellbewölkung und einzelne Schauer oder Wärmegewitter mit Starkregen und kleinkörnigem Hagel nicht ausgeschlossen. Bei Höchsttemperaturen von 35 bis 38, im Bergland 31 bis 35 Grad Andauer der Hitze. Schwacher Wind aus östlichen Richtungen bei 1016 bis 1013 hPa. über den Tag. Morgen am Freitag überwiegend wolkenlos und trocken. Weiter heiß mit 35 bis 38, im Bergland 32 bis 35 Grad. Schwacher Wind aus östlichen Richtungen bei erst 1015 und nur 1010 hPa. am Abend. Am Samstag von Westen ausgreifende hochreichende Bewölkung, dabei verbreitet Schauer und Gewitter mit Starkregen und kleinkörnigem Hagel. Höchstwerte zwischen 26 Grad in der Eifel und bis 33 Grad in Ostwestfalen. Schwacher Wind zunächst aus südlichen Richtungen, später auf West drehend bei 1009 bis 1013 hPa.. Die Hitze ist in den meisten Regionen Deutschlands angekommen und bleibt auch bis mindestens Samstag. Durch HELMUTS "Schwächeanfall" geht der Hochdruckeinfluss in Deutschland im Vergleich zum Wochenanfang etwas zurück, sodass gerade in HELMUTS Peripherie das Potenzial einzelner Hitzegewitter mit lokalem Starkregen zunimmt. Doch diese bringen weder ausreichenden, flächigen Niederschlag, um der Trockenheit entgegenzuwirken, noch eine nachhaltige Abkühlung. Ohnehin sind diese Gewitter eher eine Randerscheinung, meist brennt die Sonne von einem allenfalls locker bewölkten Himmel. Das ändert sich voraussichtlich am Wochenende - Das kräftige Hoch über Nordeuropa wandert langsam aber sicher nach Nordwestrussland ab und macht Platz für Ausläufer eines Tiefdruckkomplexes, diese greifen ab Samstag auf die Westhälfte Deutschlands über und sorgen dort für zunehmende Bewölkung und häufiger Schauer und Gewitter. Die Gewitter können durchaus unwetterartig ausfallen und mit heftigen Starkregen und Hagel einhergehen. Während sich das Wetter am Sonntag in der Westhälfte wieder beruhigt, ist die Osthälfte dran mit teilweise schweren Gewittern. Hinter dem Tiefausläufer setzt sich nicht mehr ganz so heiße Luft durch, sodass am Samstag zunächst im Westen, ab Sonntag dann auch in den übrigen Regionen "nur" noch Spitzenwerte um oder knapp unter 30 Grad erreicht werden. Ob diese Abkühlung - sofern man sie so nennen darf - durch die vorübergehend zunehmende Schwüle auch spürbar ausfällt, ist allerdings fraglich.

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.- Met. Adrian Leyser  von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) !