Heute am Mittwoch ist es stark bewölkt bis bedeckt und es regnet zeitweise. Bevorzugt am Nachmittag wird der Niederschlag vorübergehend schauerartig verstärkt sein. Die Temperatur erreicht 8 bis 10, im Bergland um 6 Grad. Der Wind weht mäßig bis frisch, zunächst nur mit starken Böen, im Laufe des Tages dann auch verbreitet mit stürmischen Böen. In Gipfellagen und bei schauerartigen Verstärkungen treten einzelne Sturmböen auf. Rückseitig der Niederschläge lässt der Wind rasch nach bei erst 1012 und nur noch 1002 hPa. am Abend. Morgen am Donnerstag ist es wechselnd bis stark bewölkt und es bilden sich im Tagesverlauf Schauer aus. Die Schneefallgrenze liegt dabei meist bei 400 m, bei kräftigeren Schauern kann der Niederschlag teils bis in tiefe Lagen als Schnee fallen, bleibt aber nicht liegen , denn die Temperatur erreicht 4 bis 7 Grad. Der Wind weht mäßig, teils stark böig aus Südwest bei 1003 bis 1002 hPa. über den Tag. Am Freitag ist es anfangs wechselnd bewölkt. Schauerartige Niederschläge ziehen von Nord nach Süd. Dabei kann es anfangs bis in tiefe Lagen schneien, aber später geht der Niederschlag im Flachland allmählich in Regen oder Schneeregen über, im Bergland bleibt es bei Schnee, denn die Höchstwerte erreichen 5 bis 7 Grad, im Bergland um 3 Grad. Der Wind weht mäßig, in Böen stark aus West bei 1001 bis 1007 hPa. über den Tag. Am Donnerstag wird es wieder etwas winterlicher. In der Mitte und im Norden wechseln sich sonnige Abschnitte mit Regen-, Schnee- und Graupelschauern ab, hier und da kann es auch mal blitzen und donnern. Auch in den Folgetagen bleibt es nasskalt. Für eine Schneedecke bis in tiefere Lagen ist es jedoch viel zu mild.

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.-Met. Dr. Markus Übel von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) !

Heute am Dienstag ist es wechselnd bewölkt mit längeren teils sonnigen Auflockerungen und trocken. Die Temperatur erreicht Höchstwerte um 8 Grad, im Bergland um 5 Grad. Der Wind weht schwach, in Böen am Mittag mäßig aus Südwest bei 1031 bis 1026 hPa. im Laufe des Tages. Morgen am Mittwoch ist es stark bewölkt bis bedeckt und es fällt teils schauerartig verstärkter Regen, der am Abend im höheren Bergland zunehmend auch als Schnee fällt. Die Temperatur erreicht 8 bis 10, im Bergland um 6 Grad. Der Wind weht meist mäßig, zeitweise stark böig oder stürmisch bei  1011 bis nur noch 1003 hPa. am Abend. Am Donnerstag ist es wechselnd oder stark bewölkt und es fällt schauerartig verstärkter Niederschlag, der teils bis in tiefe Lagen als Schnee fallen kann. Dabei besteht Glättegefahr. Die Temperatur erreicht 4 bis 7 Grad. Der Wind weht mäßig, teils stark böig aus Südwest bei 1002 bis 1005 hPa.. Auch in dieser Woche ändert sich wenig an der unbeständigen und ungemütlichen Wetterlage. Tiefdruckgebiete, eingelagert in flotte westliche bis südwestliche Strömung, ziehen in rascher Abfolge über Südskandinavien hinweg und bringen uns abwechslungsreiches Wetter. In der zweiten Wochenhälfte kommt kurz ein Hauch von winterlicher Luft, der sich zum Wochenende aber direkt wieder verabschiedet. Mit dem Durchzug der Tiefdruckgebiete frischt der Wind immer wieder auf, für eine ordentliche Brise muss man aber schon in die Berge. Die Temperaturen sind weiterhin überdurchschnittlich: So werden bis Mittwoch Höchstwerte von über 10 Grad erreicht. Am Donnerstag gelangt etwas kältere Luft zu uns und die Höchstwerte liegen nur noch zwischen 3 und 8 Grad. Die deutlich positive Temperaturabweichung in diesem Januar von bisher +4 Grad wird davon allerdings kaum beeinflusst. Die Nächte sind jeweils frisch, aber nicht unbedingt kalt. Die Tiefstwerte liegen meist knapp über dem Gefrierpunkt, lediglich in den Bergen und zum Mittwoch auch im Osten und Süden ist leichter Frost wahrscheinlich. Dann kann es auf den Straßen und Wegen auch wieder rutschig werden.  Bei kräftigeren Schauern sind am Donnerstag auch mal kurzzeitig Schnee oder Schneeregen bis in tiefere Lagen nicht ganz ausgeschlossen, für winterliche Verhältnisse reicht es aber nur in den Bergen.

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.- Met. Jacqueline Kernn von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) !

Heute am Montag ist es stark bewölkt bis bedeckt, bis zum Abend tritt vereinzelt leichter Regen oder Sprühregen auf. Dann ziehen im Nordwesten  kräftigere Regenfälle auf. Die Höchstwerte liegen zwischen 9 und 13 Grad. Dabei weht ein mäßiger bis frischer Wind aus Südwest bis West mit starken, teils auch stürmischen Böen bei 1028 bis 1022 hPa. am Abend. Morgen am Dienstag ist es bei wechselnder, teils geringer Bewölkung niederschlagsfrei. Die Temperatur erreicht 7 bis 9, im Bergland um 5 Grad. Der Wind weht schwach, in Böen am Mittag mäßig bis frisch aus Südwest bei 1031 bis 1028 hPa.. Am Mittwoch ist es stark bewölkt bis bedeckt und es fällt teils schauerartig verstärkter Regen, der am Abend im höheren Bergland zunehmend auch als Schnee fällt. Die Temperatur erreicht 8 bis 10, im Bergland um 6 Grad. Der Wind weht meist mäßig, zeitweise stark böig oder stürmisch bei erst 1012 / 1013 bis nur noch 1003 hPa. am Abend. Den heutigen leichten Regen schickt uns Tief Imke, das von der Westküste Norwegens nordwärts zieht. An dessen Kaltfront entwickelt sich derzeit über dem Ostatlantik Tief Jira, das morgen Mittag Südschweden erreichen wird. Jiras Warmfront wird ab der Nacht vor allem den Norden beeinflussen,  Ab Donnerstag erreichen die Maxima verbreitet "nur" noch etwa 5 Grad bei vielerorts leichtem Nachtfrost. Die Werte gehen also gerade mal auf die zu dieser Jahreszeit üblichen Werte zurück. Dass dann auf den Bergen und in den Niederungen nachts und in der Frühe der Niederschlag als Schnee fällt, sei hier nur noch am Rande bemerkt, denn ein richtiger Winter kündigt sich nicht an !

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.- Met. Christoph Hartmann von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) !

Heute am Samstag ist es anfangs meist dicht bewölkt. Ab dem Mittag lockert die Bewölkung zunehmend auf und die Sonne kann sich länger zeigen. Es bleibt trocken. Die Temperatur steigt auf 6 bis 9 Grad, im Bergland um 4 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südwest bei 1030 / 1031 hPh.. Morgen am Sonntag ist es verbreitet dicht bewölkt, teils trüb und zeitweise fällt Regen oder Sprühregen. Die Temperatur steigt auf 8 bis 11 Grad, im Bergland um 7 Grad. Der Wind weht mäßig aus Südwest, in höheren Lagen teils mit starken, anfangs auf exponierten Gipfeln auch stürmischen Böen bei 1030 bis 1031 hPa.. Am Montag ist es stark bewölkt und am Vormittag fällt vereinzelt etwas Regen, während am Nachmittag verbreitet Regen fällt. Die Höchstwerte liegen zwischen 9 und 12 Grad. Dabei weht ein mäßiger bis frischer Wind aus Südwest bis West mit starken, örtlich auch stürmischen Böen bei 1028 bis 1024 hPa. am Abend. Mit Tief IMKE und der wieder an Fahrt gewinnenden Südwestströmung erreicht uns wieder sehr milde Meeresluft. Am Sonntag und Montag erreichen die Temperaturen somit erneut gebietsweise zweistellige Werte. Der mildeste Tag wird wahrscheinlich der Montag, dann reicht es verbreitet für 9 bis 13 Grad. Das sind Werte, die am oberen Ende des jahreszeitlich möglichen liegen. Wie so häufig im Winter gehen hohe Temperaturen im Winter mit vielen Wolken einher, so auch am Montag. Zusammenfassend: es bleibt mild, teils auch sehr mild, unbeständig, oft trüb und vor allem im Norden zeitweise windig, an den Küsten auch stürmisch.

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und MSc.- Met. Thore Hansen  von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) !

Heute am Sonntag ist es verbreitet dicht bewölkt, teils trüb und zeitweise fällt Regen oder Sprühregen. Die Temperatur steigt auf 8 bis 11 Grad, im Bergland um 7 Grad. Der Wind weht mäßig aus Südwest, in höheren Lagen teils mit starken, anfangs auf exponierten Gipfeln auch mit stürmischen Böen bei 1030 bis 1032 hPa.. Morgen am Montag ist es stark bewölkt bis bedeckt, bis zum Abend tritt vereinzelt leichter Regen oder Sprühregen auf. Dann ziehen im Nordwesten  kräftigere Regenfälle auf. Die Höchstwerte liegen zwischen 9 und 13 Grad. Dabei weht ein mäßiger bis frischer Wind aus Südwest bis West mit starken, teils auch stürmischen Böen bei erst 1029 bis 1024 hPa. am Abend. Am Dienstag ist es bei wechselnder, teils geringer Bewölkung niederschlagsfrei. Die Temperatur steigt auf 6 bis 8 Grad, im Bergland auf Werte um 5 bis 7 Grad. Der Wind weht schwach, in Böen am Mittag mäßig bis frisch aus Südwest bei erst 1030 bis 1027 hPa. am Abend. Erst in der zweiten Wochenhälfte fließt dann mit einer nordwestlichen Höhenströmung wieder kältere Luft zu uns, in der die Höchstwerte am Tag nur im (teils unterem) einstelligem Bereich liegen, nachts gibt es wieder verbreitet Frost. Weiterhin bleibt es unbeständig mit wiederholten Niederschlägen, wobei diese in den Mittelgebirgen durchweg als Schnee fallen. Und auch in tieferen Lagen ist eine Rückkehr des Winters möglich.

Das erklär tmit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.- Met. Magdalena Bertelmann  von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) !

Heute am Freitag ist es bei wechselnder, nach Osten zu auch starker Bewölkung meist niederschlagsfrei. Nur ganz vereinzelt, bevorzugt vom Sieger- und Wittgensteiner Land bis nach Ostwestfalen fallen ein paarTropfen. Die Temperatur steigt auf 7 bis 10 Grad, im Bergland um 6 Grad. Der Wind weht schwach aus westlichen Richtungen bei 1015 bis 1023 hPa.. Morgen am Samstag ist es anfangs meist dicht bewölkt. Ab dem Mittag lockert die Bewölkung zunehmend auf und die Sonne kann sich länger zeigen. Es bleibt trocken. Die Temperatur steigt auf 6 bis 9 Grad, im Bergland um 4 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südwest bei ca. 1030 / 1031 hPa.. Am Sonntag ist es verbreitet dicht bewölkt, teils trüb und zeitweise fällt Regen oder Sprühregen. Die Temperatur steigt auf 8 bis 11 Grad, im Bergland um 7 Grad. Der Wind weht mäßig aus Südwest, in höheren Lagen teils mit starken, anfangs auf exponierten Gipfeln auch stürmischen Böen bei 1029 bid 1031 hPa.. Tief HELENE mit Zentrum über Skandinavien bestimmt auch in den Folgetagen unser Wetter. Zusammen mit der Front halten sich auch dichte Wolken über weiten Teilen Deutschlands. Lediglich der Südosten wird am Samstag von der Sonne verwöhnt. Grund dafür ist zum einen die Lage auf der Vorderseite der Front, zum anderen aber auch eine leichte Föhnströmung über den Alpen.  Diese sorgt für die Zufuhr trockener Luftmassen  bis weit ins Landesinnere.  Mit dem neuen Tief und den Fronten frischt auch der Wind wieder auf, somit stehen auf den Bergen wieder stürmische Zeiten bevor. Vielleicht ein kleiner Trost sind die doch recht milden Temperaturen. Heute am Freitag und morgen am Samstag gehen die Temperaturen leicht zurück, bei meist 6 bis 10 Grad liegen wir aber weiter deutlich über der Norm für Ende Januar. Am Sonntag sind dann wieder bis zu 12 Grad drin. Auch die Nächte bringen keinen nennenswerten Frost .

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.- Met. Jacqueline Kernn von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) !