Heute am Sonntag (Silvester) bleibt es überwiegend stark bewölkt bis bedeckt und es fällt länger anhaltender Regen, vom Bergischen Land bis zum Siegerland teils ergiebig, aber auch Auflockerungen sind möglich! Dabei regnet es am Vormittag meist nur in der Nordhälfte. In der zweiten Tageshälfte zieht der Regen unter Intensivierung auch in den Süden. Die Temperatur erreicht 12 bis 15, in den Hochlagen 10 Grad. Der Wind weht meist mäßig bis frisch, in Böen stark bis stürmisch aus Südwest bei 1005 bis 1001 hPa.. In der Silvesternacht zieht der Dauerregen allmählich nach Osten ab bzw. geht in Schauer über. Dabei kann die Wolkendecke ab und zu etwas auflockern. Die Luft kühlt auf 8 bis 4 Grad ab. Der Wind weht weiter mäßig bis frisch mit starken, im Bergland stürmischen Böen.  Morgen am Montag (Neujahr) ist es wechselnd bis stark bewölkt, dazu treten einzelne Schauer auf, die im höheren Bergland teilweise als Schnee fallen. Ab dem Nachmittag zieht von Südwesten her ein neues Niederschlagsgebiet heran. Die Temperatur steigt auf 7 bis 10 Grad, im Bergland auf 4 bis 7 Grad. Der Wind weht mäßig bis frisch aus Südwest mit starken bis stürmischen Böen bei 1004 bis 1001 hPa.. Am Dienstag ist es wolkig mit kurzen Auflockerungen und nur vereinzelt fällt etwas Regen, in Hochlagen Schneeregen. Die Temperaturen steigen auf 5 bis 8, im höheren Bergland auf 3 Grad. Der Wind weht mäßig bis frisch mit starken Böen aus Südwest bis West bei 1006 bis 1002 hPa.."Auf dem nahen Nordatlantik tummeln sich heute und morgen einige Tiefdruckgebiete, die uns in Deutschland mit ihren Fronten auf die Pelle rücken. Heute sind es GERNOT II und GERNOT III, die das Wetter unbeständig mit Regenfällen, in den östlichen Mittelgebirgen auch noch Schneefällen, gestalten. Kein Wunder, dass bei weiterhin oft wechselhaften Bedingungen, Tief HORST über der Nordsee sei Dank, der Schneedecke nun auch im Bergland an den Kragen geht. Auch zu Beginn des neuen Jahres reißt die Serie an Tiefdruckgebieten noch nicht ab. Weiterhin werden milde und sehr feuchte Meeresluftmassen nach Deutschland geführt. So fällt immer wieder Regen, Schnee ist nur im Bergland ein (kleines) Thema. Durch die häufigen Niederschläge und das Tauwetter in den Bergen werden zudem vor allem im Süden und Südwesten die Pegelstände der Flüsse teils deutlich ansteigen. Ein Blick auf die Hochwasserberichte der regionalen Hochwasserzentralen sei deswegen an dieser Stelle für die kommenden Tage empfohlen. "

Das erklärt mit freundlichen Grüßen und einem gutem Rutsch ins neue Jahr 2018, DO6LH - Hartmut Link und MSc.-Met. Thore Hansen  von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) !

Heute am Samstag ist es bedeckt und es fällt teils kräftiger Regen, der zum Nachmittag hin nachlässt. Dann muss nur noch vereinzelt mit etwas Regen gerechnet werden. Die Temperatur erreicht 9 bis 12 Grad, im Bergland 7 bis 9 Grad. Es weht ein frischer Wind aus Südwest bis West mit stürmischen Böen. Im Bergland sowie in exponierten Lagen sind auch Sturmböen nicht ausgeschlossen bei 1006 bis 1002 hPa.. Morgen am Sonntag / Silvester bleibt es überwiegend stark bewölkt bis bedeckt und es fällt länger anhaltender Regen. Die Temperatur erreicht 11 bis 14, in den Hochlagen 10 Grad. Der Wind weht meist mäßig bis frisch, in Böen stark bis stürmisch aus Südwest bei 1006 bis 1002 hPa.. Am Montag / Neujahr ist es wechselnd bis stark bewölkt, dazu treten einzelne Schauer auf, die im höheren Bergland auch mit Schnee einhergehen können. Am Nachmittag zieht von Südwesten her kräftiger Regen auf. Die Temperatur steigt auf 7 bis 10 Grad, der Wind weht mäßig bis frisch aus Südwest mit starken bis stürmischen Böen bei 1005 bis 1002 hPa..
"...so endet das Jahr 2017, so beginnt auch 2018 - mit einer zyklonalen Westwetterlage", d.h. zwischen hohem Luftdruck über dem Mittelmeerraum und tiefem Luftdruck zwischen Neufundland und Skandinavien gelangt mit lebhafter westlicher Strömung milde Atlantikluft nach Zentraleuropa. In die Strömung eingelagerte Tiefausläufer bewirken mit ihren Wolkenfeldern und Niederschlagsgebieten einen unbeständigen Wettercharakter und die Luftdruckgegensätze zwischen den Warm- und Kaltluftmassen an der Frontalzone sorgen für eine gehörige Portion Wind. Die Schneefallgrenze schwankt insgesamt zwischen etwa 1000 und 2000 Metern und die Niederschläge können vor allem in den Staulagen des Berglandes ergiebig sein. Mild, windig und regnerisch sind auch die mittelfristigen Wetteraussichten. "

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.- Met. Thomas Ruppert  von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) ! 

Heute am Freitag ist es zunächst sonnig aufgelockert, später wolkig, von Westen werden die Wolken im Tagesverlauf jedoch dichter und am Nachmittag breitet sich Niederschlag ostwärts aus, der in Westfalen anfangs als Schnee fällt und in Schneeregen übergeht. In Ostwestfalen kommt der Niederschlag erst zum Abend an und fällt auch nachfolgend als Schnee. Im Westen muss vorübergehend  mit Glätte durch Schnee und Matsch gerechnet werden. Im Rothaargebirge und zum Abend auch in Ostwestfalen besteht erhöhte Glättegefahr bei ca. 5 cm Neuschnee. Die Temperatur erreicht 1 bis 4 Grad. Es weht ein mäßiger, am Nachmittag und Abend, frischer Süd- bis Südwestwind, dabei können zeitweise starke bis stürmische Böen auftreten bei 1008 bis 1000 hPa.. Morgen am Samstag ist es bedeckt und es fällt teils kräftiger Regen. Die Temperatur erreicht 9 bis 12 Grad. Dabei weht ein frischer bis starker Wind aus Südwest bis West mit stürmischen Böen oder Sturmböen, einzelne schwere Sturmböen sind nicht ausgeschlossen bei 1006 bis 998 hPa.. Am Sonntag bleibt es überwiegend stark bewölkt bis bedeckt und es fällt länger anhaltender Regen. Die Temperatur erreicht 9 bis 12, in den Hochlagen 7 Grad. Der Wind weht meist mäßig bis frisch, in Böen stark bis stürmisch aus Südwest bei 1005 bis 1002 hPa.. In der Nacht zum Montag zieht der Regen allmählich ab und nachfolgend fallen Schauer. Die Luft kühlt auf 8 bis 3 Grad ab.


Mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Ihre Pressestelle des DWD !

Heute am Mittwoch ist es stark bewölkt bis bedeckt und von Westen her kommt zeitweiliger Regen auf, im höheren Bergland fällt Schneeregen oder Schnee. Die Temperatur erreicht 5 bis 8, im Bergland um 3 Grad. Der Wind weht mäßig bis frisch, im Bergland mit starken Böen aus Süd bei 993 bis 985 hPa.. In der Nacht zum Donnerstag ist es verbreitet bedeckt und es regnet weiterhin zeitweise, im Bergland fällt Schnee, wobei die Schneefallgrenze im Laufe der Nacht allmählich absinkt.  Morgen am Donnerstag ist es stark bewölkt und unbeständig. Zeitweise regnet es, in Lagen über 300 m fällt Schnee. Die Temperatur erreicht Werte um 5, im Bergland 0 bis 1 Grad. Der Wind weht mäßig aus Südwest bei 987 bis 1001 hPa.. Am Freitag ist es zunächst wolkig, von Westen werden die Wolken im Vormittagsverlauf jedoch dichter und am Nachmittag breitet sich Niederschlag ostwärts aus, der im Bergland als Schnee fällt. Zum Abend lässt der Niederschlag von Westen her nach. Vorübergehend muss mit Glätte durch Neuschnee gerechnet werden. Die Höchstwerte liegen zwischen 1 und 5 Grad. Es weht ein mäßiger bis frischer Südwestwind, dabei können zeitweise starke bis stürmische Böen auftreten bei 1007 bis 1009 hPa.. Nachdem sich Diethelms Kaltfront über Deutschland in Wohlgefallen aufgelöst hat kommt nach einer kurzen Wetterberuhigung Tief Edilbert ins Spiel. Am Freitag bildet sich über den Alpen ein noch namenloses Hoch und führt zu einer kurzfristigen Wetterberuhigung. Aber zusammen mit ostatlantischen Tiefs wird am Wochenende sehr milde Luft aus dem Südwesten nach Deutschland geführt und damit wird es am Samstag und Sonntag überwiegend bedeckt sein mit zeitweiligen Niederschlägen. Zu diesem Wetterverlauf gehören eher milde Temperaturen. Von den derzeitigen Höchstwerten zwischen 5 und 10 Grad ausgehend wird es hinter Edilbert mit 2 bis 8 Grad etwas kühler, bleibt aber noch immer wärmer als im Mittel der Referenzperiode von 1961 bis 1990. Die am Wochenende einsetzende Milderung bringt Höchstwerte bei 10 Grad, Temperaturen, die im Mittel erst Mitte März erreicht werden. Entsprechend steigt die Schneefallgrenze vorübergehend über 2000 m an. Dass es dann nachts frostfrei bleibt, lässt sich aus der Vorhersage für den Zeitraum des alljährlichen Feinstaubmaximums leicht ableiten: Bedeckt bei 5 bis 8 Grad."

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.- Met. Christoph Hartmann von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) !

Heute am Donnerstag ist es wolkig bis stark bewölkt und unbeständig. Zeitweise fallen Regenschauer, in Lagen über 300 m fällt Schnee. Die Temperatur erreicht Werte um 5, im Bergland 0 bis 1 Grad. Der Wind weht mäßig aus Südwest, besonders im Bergland treten starke Böen auf bei 990 bis 1003 hPa.. In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge ab, im Bergland fällt noch etwas Schnee. Von Westen her klart es zeitweise auf. Die Temperatur sinkt auf Werte um 0, im Bergland auf -3 Grad. Es muss verbreitet mit Glätte durch Schnee und Überfrieren gerechnet werden. Morgen am Freitag ist es zunächst wolkig, von Westen werden die Wolken im Tagesverlauf jedoch dichter und am Nachmittag breitet sich Niederschlag ostwärts aus, der im Rheinland meist als Regen, in Westfalen anfangs als Schneeregen oder Schnee fällt. Etwa oberhalb von 300 m schneit es. Vorübergehend muss mit Glätte durch Neuschnee gerechnet werden. Die Höchstwerte liegen zwischen 1 und 4 Grad. Es weht ein mäßiger, am Nachmittag und Abend ein frischer Süd- bis Südwestwind, dabei können zeitweise starke bis stürmische Böen auftreten bei 1007 bis 1003 hPa..Am Samstag ist es bedeckt und am Vormittag fällt teils kräftiger Regen. Am Nachmittag fällt weiter zeitweiliger Regen. Die Temperatur erreicht 9 bis 13 Grad. Dabei weht ein frischer bis starker Wind aus Südwest bis West mit stürmischen Böen oder Sturmböen, einzelne schwere Sturmböen sind nicht ausgeschlossen bei 1006 bis 1010 hPa..Nachdem uns über Weihnachten wie so oft milde Atlantikluft verbreitet und den Traum der weißen Weihnacht zerstörte, stehen nun nochmals etwas kühlere Tage an, bevor es zum Jahresausklang so richtig ungemütlich wird. Durch die deutlichen vertikalen Temperaturunterschiede setzen Luftumwälzungen ein, die schließlich zahlreiche schauerartige Niederschläge, örtlich aber auch kurze Gewitter produzieren. Doch dieses etwas kältere Intermezzo ist nur von kurzer Dauer! Stattdessen übernehmen wieder atlantische Tiefdruckgebiete, die sich zu Sturmtiefs aufschwingen, das Kommando über das Wetter zum Jahresausklang. Wiederholt überqueren Tiefausläufer das Land ostwärts. Von stillen Nächten kann dann nicht mehr gesprochen werden.Nahezu im ganzen Land pfeift der Wind in Sturmstärke und lässt den Regen waagerecht in der Luft liegen. Im höheren Bergland sind schwere Sturmböen bis hin zu Orkanböen dabei und auch im neuen Jahr soll es zunächst wohl nass und relativ mild weitergehen. Allerdings nehmen die Unsicherheiten deutlich zu. Je nach Wettermodell sind unterschiedliche Szenarien möglich.

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.-Met. Lars Kirchhübel von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) !


Heute am Dienstag (2. Weihnachtsfeiertag) ist es anfangs meist stark, später wechselnd bewölkt. Zeitweise fällt Regen, am Nachmittag folgen Schauer. Nur im höheren Bergland gibt es Schneeregenschauer. Die Temperatur erreicht 6 bis 10 Grad, im Bergland Werte um 3 Grad. Es weht ein mäßiger bis frischer Wind aus Südwest. In Böen weht er verbreitet stürmisch, teils auch mit Sturmböen. Örtlich sind schwere Sturmböen aber nur gering wahrscheinlich bei 1001 bis 1005 hPa..Morgen am Mittwoch ist es stark bewölkt bis bedeckt und von Westen her kommt zeitweiliger Regen auf, im höheren Bergland fällt Schneeregen oder Schnee. Die Temperatur erreicht 5 bis 8, im Bergland um 3 Grad. Der Wind weht mäßig bis frisch, im Bergland mit starken Böen aus Süd bei 994 bis 984 hPa.. Am Donnerstag ist es stark bewölkt und unbeständig. Zeitweise regnet es, in Lagen über 500 m fällt Schneeregen und Schnee. Die Temperatur erreicht Werte um 5, im Bergland 0 bis 1 Grad und  der Wind weht mäßig aus Südwest bei 989 bis 1003 hPa.."Hoch Carina, das für eine gebietsweise sonnenscheinfreie Woche verantwortlich war, liegt nun über dem Mittelmeer und haucht ihr Leben aus. Tief Diethelm macht sich nun mit einem dritten Anlauf bemerkbar und heißt daher Diethelm III.  Auch wenn eine Kaltfront kommt, wirklich kalt wird es hinter ihr erstmal nicht. Die Temperaturen gehen um etwa 2 Grad auf Werte um 8 Grad zurück; immer noch etwa 4 Grad über den mittleren Werten Ende Dezember. Hinter dieser Kaltfront werden nach längerer Zeit mal wieder die zu dieser Zeit normalen Höchstwerte erreicht. Null bis 5 Grad am Tage und Frostgefahr in der Nacht lauten dann die Prognosen für den Norden und die Mitte, im Süden muss man täglich mit Nachtfrost rechnen. Bei diesen Temperaturen stellt sich auch wieder die Frage nach Schnee in den Niederungen. Nachts und bis in den Vormittag hinein muss mit Schneefall gerechnet werden. Abgesehen von Nordstaulagen werden die Mengen aber meist nur gering bleiben. Glätte wird dann überall unser morgendlicher Begleiter sein. Nach dem voraussichtlich kältesten Tag, dem Freitag, setzt mit verbreitetem Niederschlag eine deutliche Milderung ein. Am Wochenende können wir selbst  im eigentlich kühleren Süden verbreitet mit Höchstwerten von 10 Grad rechnen. Der frisch gefallene Schnee geht dann in den Mittelgebirgen in Schmelzwasser über."

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.-Met. Christoph Hartmann von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) !