Heute am Dienstag ist es zunächst überwiegend teils neblig stark bewölkt und in Westfalen zieht zeitweise leichter Regen durch. Größere Auflockerungen zeigen sich am ehesten im Westen. Die Temperatur erreicht 9 bis 12 Grad, im Bergland 7 bis 10 Grad. Der Wind weht meist nur schwach bis mäßig aus Südwest bei 1028 bis 1025 hPa.. Morgen am Mittwoch ist es wechselnd bis stark bewölkt und es können vereinzelt, vor allem im Norden, einige wenige Tropfen fallen. Im Laufe des Nachmittags lockert die Bewölkung dann von Westen zunehmend auf und es bleibt weitgehend niederschlagsfrei. Die Temperatur erreicht Werte zwischen 12 und 15 Grad, im Bergland Werte um 8 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südwest und frischt im Tagesverlauf im Bergland zeitweise stark böig auf bei 1024 bis 1020 hPa.. Am Donnerstag verdichtet sich die Bewölkung von Norden her und es kann vor allem im Münsterland und Ostwestfalen etwas Regen geben. Bis zum Mittag hat sich die dichte Bewölkung über das gesamte Gebiet ausgebreitet, dabei treten örtlich einige leichte Schauer auf. Die Temperatur erreicht Werte zwischen 11 und 14 Grad, im Bergland Werte zwischen 8 und 12 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig und dreht im Tagesverlauf von Südwest auf Nordwest. Dabei frischt er vor allem im Bergland zeitweise stark böig auf bei 1015 bis 1020 hPa..
Auch in den nächsten Tagen bleibt die Zweiteilung erhalten. Während der Norden und Nordosten immer wieder von Tiefausläufern erfasst wird, die Regen und stark böigen Wind mit sich bringen, zeigt sich im Südwesten unter Hochdruckeinfluss häufig die Sonne. Zwar deutet sich dann zum Wochenende überall eine Wetterbesserung an, eine beständige Hochdrucklage ist aber nicht in Sicht."

Das erklärt DO6LH - Hartmut Link und Dipl.- Met. Christian Herold  von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) !

Heute am Montag treten bei wechselnder Bewölkung nur vereinzelt kurze Schauer auf. Vielfach bleibt es niederschlagsfrei. Die Temperatur erreicht nur noch 9 bis 12 Grad, im Bergland um 7 bis 10 Grad.  Der Wind weht mäßig, im Bergland vorübergehend auch frisch bis stark aus West bei 1021 bis 1028 hPa..
Morgen am Dienstag ist es überwiegend stark bewölkt und im Nordosten zieht zeitweise leichter Regen durch. Die Temperatur erreicht 9 bis 12 Grad, im Bergland 7 bis 10 Grad. Der Wind weht meist nur schwach bis mäßig aus Südwest bei 1029 bis 1026 hPa..
Am Mittwoch ist es wechselnd bis stark bewölkt und es können vereinzelt, vor allem im Norden, einige wenige Tropfen fallen. Im Laufe des Nachmittags lockert die Bewölkung dann vom Westen zunehmend auf und es bleibt weitgehend niederschlagsfrei. Die Temperatur erreicht Werte zwischen 12 und 15 Grad, im Bergland Werte um 8 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südwest und frischt im Tagesverlauf im Bergland zeitweise stark böig auf bei 1025 bis 1020 hPa.
Und wie wird nun das Wetter in dieser kommenden Woche? Bei der vom Meer erwärmter Polarluft muss man aber trotzdem beim Aufklaren mit Nachtfrösten rechnen. Für die Autofahrer heißt es also aufgepasst und eventuell 5 Minuten früher aufzustehen, um die Scheiben zu enteisen. Deutschlandweit wird die kommende Nacht zum Dienstag die kälteste sein, dann werden sich örtlich die bislang tiefsten Werte des diesjährigen Herbstes einstellen. Schnee erwarten wir in den kommenden Nächten oberhalb etwa 700m, also in einem Bereich, in dem nur wenige Straßen entlangführen. Schneefallwarnungen werden aber eher selten sein, da der Schneefall wegen des warmen Bodens wohl kaum zu einer durchgehenden Schneedecke führen wird."

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH und Dipl.-Met. Christoph Hartmann  von der
Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD)  !

Heute am Sonntag muss bei wechselnder, insbesondere im Bergland auch starker Bewölkung mit einzelnen Regenschauern gerechnet werden. Im Nordstau des Berglandes regnet es auch länger schauerartig verstärkt. Die Niederschläge lassen am Mittag allmählich nach. Die Höchstwerte der Temperatur liegen bei 11 bis 15 Grad, im Bergland bei Werten um 9 bis 11 Grad. Der Wind weht weiterhin frisch aus Nordwest. In Westfalen sowie im Bergland muss zunächst mit stürmischen Böen oder Sturmböen gerechnet werden. In Gipfellagen des Hochsauerlands treten anfangs noch schwere Sturmböen auf. Am Nachmittag lässt der Wind allgemein wieder nach bei 1004 bis 1021 hPa.. Morgen am Montag treten bei wechselnder Bewölkung nur vereinzelt kurze Schauer auf. Vielfach bleibt es niederschlagsfrei. Die Temperatur erreicht nur noch 9 bis 12 Grad, im Bergland um 7 Grad. Der Wind weht mäßig, im Bergland vorübergehend auch frisch bis stark aus West bei 1022 bis 1030 hPa.. Am Dienstag ist es überwiegend stark bewölkt und vom Nordwesten zieht zeitweise Regen durch. Die Temperatur erreicht 9 bis 12 Grad, im Bergland 7 bis 10 Grad. Der Wind weht meist nur schwach bis mäßig aus Südwest bei 1030 bis 1027 hPa..
"Aktuell stellt sich eine stramme nordwestliche Strömung zwischen Tief "GRISCHA", dessen Kern um die Mittagszeit über dem Bottnischen Meerbusen zu finden ist und Hoch "VERA" mit Schwerpunkt südwestlich von Irland ein. Entsprechend muss bereits am frühem Morgen verbreitet mit starken bis stürmischen Böen gerechnet werden, an den Küsten sowie im Bergland kommt es bereits zu Sturmböen oder schweren Sturmböen. Damit aber nicht genug: Im heutigen Tagesverlauf verstärkt sich eine im Lee des südnorwegischen Gebirges über dem Skagerrak und es entwickelt sich ein kleines, neues, aber kräftiges Sturmtief mit dem Namen "HERWART" . Die neue Woche gestaltet sich bei Tageshöchstwerten zwischen 7 und 14 Grad besonders in der Nordhälfte häufig wechselhaft mit etwas Regen, in der Südhälfte zeigt sich öfter mal die Sonne. Dort wird es jedoch in den Nächten bei klaren Verhältnissen in ungünstigen Lagen vorübergehend frostig. "
Das erklärt mit freundlichen Grüßen, DO6LH und MSc.-Met. Sebastian Schappert  vom Deutschen Wetterdienstes (DWD) .

Heute am Freitag ziehen die dichten Wolken und der Regen nach Süden ab. Nachfolgend lockert die Bewölkung örtlich auf und die Sonne kann vor allem im Westen etwas scheinen. Vereinzelt treten noch kurze Regenschauer auf. Bei Höchstwerten zwischen 12 und 16 Grad wird es langsam kühler. Im Bergland werden Werte um 10 Grad erreicht. Der Wind weht schwach aus Nordwest. Zum Mittag nimmt er zu, im Nordosten und im Bergland dann mit starken Böen. Abends nimmt der Wind wieder ab bei 1022 bis 1028 hPa.. Morgen am Samstag ist es überwiegend stark bewölkt bis bedeckt und schon am Vormittag setzt von Norden her teils kräftiger Regen ein, der sich im Verlauf südwärts über das gesamte Vorhersagegebiet ausbreitet. Örtlich Auflockerungen sind anfangs möglich. Die Temperatur erreicht 10 bis 13 Grad, im Bergland 7 bis 10 Grad. Der Wind weht mäßig bis frisch, in Böen stark aus West. Vor allem im Bergland und im Nordosten treten auch stürmische Böen auf bei 1027 bis nur noch 1013 hPa. am Abend. Am Sonntag muss bei wechselnder Bewölkung wiederholt mit teils kräftigen Regen-, nach Osten hin lokal auch mit Graupelschauern gerechnet werden. Im Nordstau des Berglandes regnet es auch länger schauerartig verstärkt. Die Höchstwerte liegen nur bei 11 bis 14 Grad, im Bergland bei Werten um 8 bis 10 Grad. Der Wind weht weiter frisch aus Nordwest. In Westfalen sowie im Bergland muss mit stürmischen Böen oder Sturmböen, nach Westen hin mit starken Böen gerechnet werden. Zum Abend nimmt der Wind etwas ab bei 1008 bis 1016 hPa.. "Mehr oder weniger zwischen den Stühlen liegt Deutschland beim Wetter derzeit noch. Auf der einen Seite steht Tief "Florenz", auf der anderen Seite hält Hoch "Ulrike" dagegen. Das ändert sich jedoch heute am Freitag. Durch das neue Hoch "Vera", das in der vergangenen Nacht über den Britischen Inseln entstand und Hoch "Ulrike" ablöst, setzt bei uns eine nord- bis nordwestliche Strömung ein, die feucht-kühle Luft polaren Ursprungs im Gepäck hat. Ähnliche Temperaturen sind auch für das Wochenende zu erwarten, 8 bis15 Grad werden dann schon das höchste der Gefühle sein. In der neuen Woche geht es mit wechselhaftem Wetter weiter. Der Wind lässt zwar langsam wieder nach, Schauer bleiben aber an der Tagesordnung. In höheren Lagen mischen sich immer mehr auch Schneeflocken darunter. Passend dazu werden nur noch Höchsttemperaturen von 7 bis 13 Grad erreicht. In den Nächten kann es lokal zu Frost oder zumindest zu Bodenfrost kommen. Der "Goldene Oktober" jedenfalls hat ausgedient."

Mit freundlichen Grüßen von DO6LH und Dipl.-Met. Simon Trippler von der
Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes - DWD !

Heute am Samstag ist es überwiegend stark bewölkt bis bedeckt und ab Mittag spätem Nachmittag setzt von Norden her Regen ein, der sich über NRW ausbreitet. Die Temperatur erreicht 10 bis 13 Grad, im Bergland 7 bis 10 Grad. Der Wind weht mäßig bis frisch, in Böen stark aus West. Vor allem im Bergland und im Nordosten treten auch einzelne stürmische Böen auf bei 1029 bis 1016 hPa.. Morgen am Sonntag muss bei wechselnder, insbesondere im Bergland auch starker Bewölkung mit einzelnen Regenschauern gerechnet werden. Im Nordstau des Berglandes regnet es auch länger schauerartig verstärkt. Die Niederschläge lassen am Nachmittag allmählich nach. Die Höchstwerte liegen bei 11 bis 15 Grad, im Bergland bei Werten um 9 Grad. Der Wind weht weiter frisch aus Nordwest. In Westfalen sowie im Bergland muss mit stürmischen Böen oder Sturmböen, nach Westen hin mit starken Böen gerechnet werden. In Gipfellagen des Hochsauerlands treten schwere Sturmböen auf. Als Schwerpunkt der Windentwicklung deuten sich zurzeit der Sonntagmorgen und -vormittag an. Am Nachmittag lässt der Wind wieder nach bei 1008 bis 1019 hPa.. Am Montag treten bei wechselnder Bewölkung nur vereinzelt kurze Schauer auf. Vielfach bleibt es niederschlagsfrei. Die Temperatur erreicht nur noch 9 bis 12 Grad, im Bergland um 7 Grad. Der Wind weht mäßig, im Bergland vorübergehend auch frisch bis stark aus West. In der Nacht zum Dienstag nimmt die Bewölkung von Norden her zu und stellenweise, bevorzugt östlich, regnet es etwas. In den Kammlagen fällt Schnee. Die Temperatur geht auf 6 bis 2 Grad, im höheren Bergland bis auf 0 Grad zurück bei 1022 bis 1028 hPa..  Eines ist klar: ruhiges Hochdruckwetter mit angenehmen Temperaturen bekommt am Wochenende in Deutschland niemand.  Ein Wort noch zu den Temperaturen. Tief GRISCHA zapft polare und subpolare Luft aus dem Norden an. Es wird also deutlich kälter, aber die kälteste Luft wird östlich an uns vorbeigeführt und trifft Polen, die Ukraine und die Slowakei. Das heißt auch, dass uns kein größerer Wintereinbruch bevor steht. Ein paar Flocken, vielleicht auch ein paar Zentimeter Schnee im Erzgebirge, in Ostbayern und an den Alpen, zu mehr wird es wohl nicht reichen.
Das erklärt DO6LH und Dipl.-Met. Martin Jonas  von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) . Mit freundlichen Grüßen !

Heute am Donnerstag ist bei überwiegend neblig, stark bewölktem bis bedecktem Himmel gebietsweise mit etwas Regen oder Sprühregen zu rechnen. Vielerorts bleibt es aber auch trocken. Vorübergehende Auflockerungen sind am ehesten in der südlichen Region zu erwarten. Die Höchsttemperaturen liegen um 17 Grad, im Bergland um 14 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südwest bei 1026 bis 1024 hPa.. Morgen am Freitag ziehen die dichten Wolken und der Regen allmählich nach Süden ab. Nachfolgend lockert die Bewölkung teilweise auf und die Sonne kann vor allem zwischendurch etwas scheinen. Nur vereinzelt treten noch kurze örtliche Regenschauer auf. Die Temperatur steigt auf Höchstwerte zwischen 12 und 15 Grad, im Bergland um 10 Grad. Der Wind weht schwach aus Nordwest. Am Nachmittag nimmt er zu, im Norden und im Bergland dann mit starken Böen. Zum Abend nimmt der Wind wieder ab bei 1023 bis 1026 hPa.. Am Samstag ist es wechselnd, nach Nordosten zu auch stark bewölkt. Dabei können sich im Tagesverlauf zunehmend einzelne Schauer entwickeln. Die Temperatur erreicht Maxima zwischen 11 und 15 Grad, im Bergland um 10 Grad. Der Wind weht mäßig aus West und nimmt im Laufe des Nachmittags weiter zu. Vor allem im Bergland und im Norden treten dann starke, zum späten Abend hin auch stürmische Böen auf bei 1025 bis 1010 hPa.. Am Wochenende setzt sich die Kaltluftzufuhr fort, meist hält sich dichte Bewölkung mit teils schauerartigem Regen und in Staulagen des Berglandes regnet es längere Zeit. Mit Temperaturen zwischen 7 und 13 Grad wird es deutlich kühler. Zeitweise wird es windig, im Bergland sogar teils stürmisch.
Mit freundlichen Grüßen von DO6LH und Dipl.- Met. Thomas Ruppert von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) !