Heute am Donnerstag ist es wechselnd bis stark bewölkt. Es treten immer wieder Schauer auf. Oberhalb von 200 m sowie in Ostwestfalen fallen die Niederschläge als Schnee. Im Westen fällt Regen- oder Schneeregen und gegen Abend geht der Niederschlag auch dort in Schnee über. Vereinzelt kann auch ein kurzes Graupelgewitter nicht ausgeschlossen werden. Die Temperatur erreicht Werte um 4 Grad, im Bergland um 1 Grad. Dabei weht ein schwacher Wind aus südwestlichen Richtungen bei 1003 bis 1006 hPa.. Morgen am Freitag kommt es bei wechselnder Bewölkung zu Schauern. Der Niederschlag fällt im Bergland und auch meist im Flachland als Schnee. Zum Abend klingen die Schauer ab. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 0 Grad im Bergland und 3 Grad im Flachland. Der Wind weht schwach aus nördlichen Richtungen bei erst 1009 bis 1023 hPa. am Abend. Am Samstag ist es nach zögerlicher Nebelauflösung zunehmend gering bewölkt und trocken, teils sogar sonnig. Im Laufe des Nachmittages kommt im Westen allerdings dichtere Bewölkung auf. Die Temperatur erreicht 0 bis 3 Grad, im Bergland -3 bis 0 Grad. Der schwache Wind weht aus unterschiedlichen Richtungen bei 1024 bis 1028 hPa.. "Tief THORSTEN befindet sich aktuell mit seinem Kern über Südschweden. Hoch ANKE macht es sich dagegen über dem Ostatlantik gemütlich und blockiert so das Übergreifen atlantischer Tiefausläufer auf Deutschland. Dazwischen stellt sich eine nördliche Strömung ein, in der mäßig kalte bis kalte Luftmassen über die Nordsee nach Deutschland gelangen. Entsprechend wird es zunehmend winterlich in Deutschland.  Zum Samstag rückt Hoch ANKE über dem Ostatlantik dann näher an Deutschland heran. Die Niederschläge lassen somit weitestgehend nach.Neben (hoch-) nebelartiger Bewölkung kann sich zeitweise auch mal die Sonne zeigen. Allerdings bleibt der Hochdruck nicht ganz störungsfrei. Bereits im Tagesverlauf kündigen eine Bewölkungszunahme und erste Tropfen oder Flocken im äußersten Nordwesten bereits einen schwachen atlantischen Tiefausläufer an, der in der Nacht zum Sonntag zögerlich bis in mittlere Landesteile vorstößt. Dieser hat etwas mildere Luft im Gepäck. Entsprechend kann zunächst noch etwas Schnee fallen, dieser geht jedoch allmählich in leichten Regen oder Nieselregen über. Damit bleibt wohl auch der Nordwesten in der Nacht frostfrei. Sonst muss jedoch bei Aufklaren erneut im Süden mit leichtem oder mäßigem Frost gerechnet werden.  Auch am Sonntag herrscht weitestgehend ruhiges Wettergeschehen vor.

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und MSc.-Met. Sebastian Schappert von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) !

Heute am Mittwoch ist es überwiegend stark bewölkt. Es treten Regenschauer im Flachland und Schneeschauer im Bergland auf. Vereinzelt kann auch ein kurzes Graupelgewitter nicht ausgeschlossen werden. Die Temperatur erreicht 3 bis 6, im Bergland um 1 Grad. Dabei weht ein schwacher bis teils mäßiger Wind aus Südwest bis West bei ca. 1006 / 1007 hPa.. Morgen am Donnerstag ist es meist wechselnd bis stark bewölkt. Es treten immer wieder Schauer auf. Im Westen fällt vom Vormittag bis zum Nachmittag Regen - oder Schneeregen und erst gegen Abend geht der Niederschlag in Schnee über. Oberhalb von 200 m sowie in Ostwestfalen fallen die Niederschläge als Schnee. Vereinzelt kann auch ein kurzes Graupelgewitter nicht ausgeschlossen werden. Die Temperatur erreicht Werte von 4 Grad, im Bergland um 1 Grad. Dabei weht ein schwacher Wind aus südwestlichen Richtungen bei 1005 bis 1008 hPa.. Am Freitag kommt es bei wechselnder Bewölkung zu Schauern. Der Niederschlag fällt im Bergland und auch meist im Flachland als Schnee. Zum Abend klingen die Schauer ab. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 0 Grad im Bergland und 3 Grad im Flachland. Der Wind weht schwach aus nördlichen Richtungen bei 1010 bis 1020 hPa.. Deutschland bleibt dabei in den Fängen von Tief "Torsten" über Dänemark und dem südlichen Skandinavien. Während dieser am gestrigen Dienstag mit einer westlichen Strömung vorübergehend etwas mildere Atlantikluft nach Deutschland steuerte und somit die Schneefallgrenze auf teils über 800 Metern ansteigen ließ, wird auf dessen Westflanke wieder kühlere Luft polaren Ursprungs über die Nordsee nach Deutschland geführt. Entsprechend geht die Schneefallgrenze wieder auf Sinkflug. Die mildere Atlantikluft hatte auch viel Regen im Gepäck. Vor allem im westlichen Mittelgebirgsraum regnete es länger anhaltend.  Bis zum Wochenende ändert sich am Zirkulationsmuster nur wenig. Nach derzeitigem Stand soll uns der Frühwinter mindestens bis Sonntag erhalten bleiben. Ab Sonntag nehmen die Modellunsicherheiten deutlich zu. Grundsätzlich soll sich jedoch allmählich wieder etwas mildere Luft in Deutschland durchsetzen, die den Winter ins höhere Bergland zurückdrängen würde.  

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.-Met. Lars Kirchhübel von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) !


Heute am Dienstag ist es wechselnd bis stark bewölkt, später örtlich teils sonnig aufgelockert Es treten im Tagesverlauf vom Nordwesten örtlich Schauer auf, die im Bergland wieder zunehmend in Schnee übergehen. Vereinzelt ist ein kurzes Gewitter nicht ausgeschlossen. Die Höchstwerte liegen zwischen 4 und 8, in den Hochlagen bei 3 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig, bis zum Mittag in Böen teils stark aus West bis Südwest bei 1005 bis 1007 hPa.. Morgen am Mittwoch ist es meist stark bewölkt. Es treten Regenschauer im Flachland und Schneeschauer im Bergland auf. Vereinzelt kann auch ein kurzes Graupelgewitter nicht ausgeschlossen werden. Die Temperatur erreicht 3 bis 6, im Bergland um 1 Grad. Dabei weht ein schwacher Wind aus West bis Südwest. In Schauernähe treten mäßige, vereinzelt frische Böen auf bei 1006 / 1007 hPa.. Am Donnerstag ist es meist wechselnd bis stark bewölkt. Es treten immer wieder Schauer auf. Im Flachland fällt Regen- oder Schneeregen, in mittleren Lagen fallen die Niederschläge zunehmend als Schnee. Vereinzelt kann auch ein kurzes Graupelgewitter nicht ausgeschlossen werden. Die Temperatur erreicht Werte um 4 Grad, im Bergland um 1 Grad. Dabei weht ein schwacher Wind aus südwestlichen Richtungen bei 1005 bis 1007 hPa..Tief "Torsten" bringt in den nächsten Tagen nicht nur wechselhaftes Wetter, sondern sorgt auch für Nachschub an kalten Luftmassen polaren Ursprungs. Zunächst wird es vorübergehend aber noch mal wieder etwas milder. Mit nasskaltem, im Bergland meist winterlichem Wetter geht es auch in die Restwoche bzw. den Anfang der Adventszeit am Sonntag. Die Tageshöchsttemperaturen halten sich im niedrigen einstelligen Bereich auf, in den Nächten ist leichter bis mäßiger Frost zu erwarten. Dazu gesellen sich schauerartige Niederschläge, die bis ins Flachland mit Schneeflocken und vielleicht der einen oder anderen "weißen Überraschung" einhergehen können .Winterjacke, Mütze, Schal und Handschuhe können also getrost aus dem Schrank geholt werden. Diese Kleidung ist dann auch passend für die in dieser Woche zahlreich öffnenden Weihnachtsmärkte. Bei kalten Temperaturen schmeckt der Glühwein sicherlich auch besser, als wenn es mild ist."

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.-Met. Simon Trippler von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) !


Heute am Sonntag ist es wechselnd bis stark bewölkt. Vor allem am Nachmittag kommt es zu Schauern, die im Bergland durchweg als Schnee fallen und auch in tiefen Lagen teils mit Schnee vermischt sein können. Die Temperatur erreicht Werte zwischen 4 und 7 Grad, im Bergland Werte um 2 Grad. Der Wind weht anfangs schwach, zum Mittag vorübergehend mäßig aus Südwest. In Schauernähe kann es zu starken Böen kommen. Zum Abend nimmt der Wind deutlich ab und weht meist nur noch schwach aus Südwest bei 1019 bis 1024 hPa..Morgen am Montag ist es meist stark bewölkt bis bedeckt. Anfangs treten nur einzelne Schauer auf, im Tagesverlauf kommt vom Westen her Regen auf. Bei steigender Schneefallgrenze geht der Schnee auch im Bergland in Regen über. Die Höchsttemperatur liegt bei Werten zwischen 4 und 7 Grad. Der Wind weht mäßig bis frisch mit starken bis stürmischen Böen aus Südwest bei 1025 bis 1016 hPa.. Am Dienstag ist es verbreitet stark bewölkt und es regnet länger anhaltend. Am Nachmittag lockert es von Nordwesten her langsam etwas auf und der Regen lässt nach. Die Höchstwerte liegen bei 5 bis 7 Grad im Flachland und 5 Grad im Bergland. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West bis Südwest bei 1010 bis 1005 hPa.. "Auf der Rückseite eines Tiefausläufers gelangt mit nordwestlicher bis westlicher Strömung Meeresluft polaren Ursprungs nach Mitteleuropa und sorgt für einen unbeständigen Witterungsabschnitt mit Niederschlägen, die in mittleren und höheren Lagen auch als Schnee fallen können. Die Tageshöchsttemperaturen variieren ab Sonntag innerhalb einer Spanne zwischen 3 Grad in den Mittelgebirgen und 7 oder 8 Grad im Flachland, nachts herrscht gebietsweise leichter Frost. Zeitweise wird es windig, an der See und im Bergland bisweilen sogar stürmisch.

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.-Met. Thomas Ruppert von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD !

Heute am Montag ist es meist stark bewölkt bis bedeckt. Im Tagesverlauf überquert ein Niederschlagsgebiet Nordrhein-Westfalen. Der Niederschlag fällt im Tiefland als Regen, im Bergland anfangs noch als Schnee. Bei steigender Schneefallgrenze geht der Schnee auch im Bergland in Regen über. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 4 und 8 Grad. Der Wind weht mäßig bis frisch mit starken bis stürmischen Böen aus Südwest bei 1021 bis 1012 hPa.. Morgen am Dienstag ist es verbreitet stark bewölkt und es regnet länger anhaltend. Am Nachmittag lockert es von Nordwesten her langsam etwas auf und der Regen lässt nach. Die Höchstwerte liegen zwischen 4 und 8, in den Hochlagen bei 3 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West bis Südwest bei ca. 1006 / 1007 hPa.. Am Mittwoch ist es meist wechselnd bis stark bewölkt. Es treten Regenschauer im Flachland und Schneeschauer im Bergland auf. Vereinzelt kann auch ein kurzes Graupelgewitter nicht ausgeschlossen werden. Die Temperatur erreicht 3 bis 6, im Bergland um 1 Grad. Dabei weht ein schwacher Wind aus West bis Südwest. In Schauernähe treten mäßige, vereinzelt frische Böen auf bei 1006 bis 1009 hPa.."Wechselhaft, windig und nasskalt. Das sind die Schlagworte, die das Wetter in der neuen Woche bestimmen werden. Eine Hauptrolle kommt dabei dem Tief TORSTEN zu, das aktuell noch südlich von Grönland liegt, im Laufe des heutigen Montags aber rasch die Nordsee erreicht. Seine Fronten greifen dabei vom Nordwesten auf Deutschland über und bringen nicht nur länger anhaltende Niederschläge und kräftigen Wind mit sich, sondern sorgen vorübergehend auch für eine leichte Milderung. Daher steigt die Schneefallgrenze zeitweise auf über 1000 Meter an, bevor sie zur Wochenmitte wieder auf rund 400 Meter fällt. Oberhalb etwa 600 Metern herrscht ab Mittwoch leichter Dauerfrost. Richtiges Winterwetter mit Schnee und Dauerfrost ist im Flachland dagegen weiterhin kein Thema .                                                                                                   Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.- Met. Robert Hausen von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes !

Heute am Samstag fällt aus dichter Bewölkung im Süden und Osten anfangs Regen. Sonst gibt es einzelne Schauer, die teils bis in tiefe Lagen mit Graupel vermischt sind. Bei sinkender Schneefallgrenze fallen die Schauer oberhalb von 400 m zunehmend als Schnee. Auch einzelne kurze Gewitter sind nicht ausgeschlossen. Die Temperatur erreicht nur noch 6 bis 8 Grad, im Bergland 3 bis 6 Grad. Der schwache bis mäßige Nordwestwind dreht am Abend auf West bei 1007 bis 1015 hPa.. Morgen am Sonntag ist es wechselnd bis stark bewölkt. Vor allem am Nachmittag kommt es zu Schauern, die im Bergland durchwegs als Schnee fallen und auch in tiefen Lagen teils mit Schnee vermischt sein können. Die Temperatur erreicht Werte zwischen 4 und 7 Grad, im Bergland Werte zwischen 1 und 4 Grad. Der Wind weht anfangs schwach, zum Mittag vorübergehend mäßig aus Südwest. In Schauernähe kann es zu starken Böen kommen. Zum Abend nimmt der Wind deutlich ab und weht meist nur noch schwach aus Südwest bei 1021 bis 1025 hPa.. Am Montag ist es meist stark bewölkt bis bedeckt. Anfangs treten nur einzelne Schauer auf, im Tagesverlauf kommt von Westen Regen auf. Bei steigender Schneefallgrenze geht der Schnee auch im Bergland in Regen über. Die Höchsttemperatur liegt bei Werten zwischen 4 und 7 Grad. Der Wind weht mäßig bis frisch mit starken bis stürmischen Böen aus Südwest bei 1027 bis 1021 hPa.. Nachdem sich in den vergangenen beiden Tagen der etwas verspätete Martinssommer ein kurzes Stelldichein gegeben hat, stellt sich die Witterung nun wieder grundlegend um. Derzeit liegt eine Luftmassengrenze diagonal von Südwest nach Nordost über Deutschland. Sie trennt milde bis sehr milde Meeresluft auf ihrer Südseite von Polarluft auf ihrer Nordseite. Ab der Nacht zum Sonntag ist das ganze Land von Polarluft "geflutet". In der Mitte und im Süden fallen einzelne Schauer, die Schneefallgrenze liegt in etwa bei 200 bis 300 Metern. Ein ähnliches Bild wie in der Nacht zeigt sich am Sonntag tagsüber, wo es bei Höchstwerten zwischen 1 und 7 Grad - im höheren Bergland bei Dauerfrost - in der Mitte und im Süden sowie an der Nordsee Schauer gibt, die teils bis in tiefe Lagen als Schnee oder mit Schnee vermischt fallen.

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und M.Sc. Met. Stefan Bach von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) !