Heute am Samstag ist es bedeckt und vom Süden her fällt später ausbreitender Regen, im Norden und Osten dabei Übergang zu leichtem bis mäßigem Schneefall mit entsprechender Glättegefahr, teils aber auch gefrierender Regen . Die Höchstwerte liegen im Nordosten zwischen -1 und 3 Grad, im Südwesten zwischen 4 und 7 Grad. Es weht ein mäßiger bis frischer, in Böen starker Wind aus Ost bei ca. 1010 hPa.. Morgen am Sonntag ist es stark bewölkt bis bedeckt und von Süden her fallen nur zögerlich nachlassende Niederschläge, im Norden und Osten anfangs kräftige Schneefälle, bis zum Abend nordwärts abziehend. Im Übergangsbereich am Vormittag auch noch gefrierender Regen mit hoher Glättegefahr. Die Höchsttemperatur liegt im Nordosten zwischen -3 und -1 Grad, im Südwesten zwischen 2 und 5 Grad. Im Südwesten weht ein mäßiger Wind aus Ost bis Süd, im Nordosten starker Ostwind mit stürmischen Böen und entsprechend starken Schneeverwehungen bei ca. 998 hPa.. Am Montag ist es wechselnd stark bewölkt, meist niederschlagsfrei, nur örtlich leichter Schneefall. Der Temperaturanstieg geht auf bis zu 2 Grad nach oben, sonst verbreitet Dauerfrost mit Höchstwerten zwischen -5 bis 0 Grad. Es weht ein mäßiger Ostwind bei ca. 1001 hPa.. Zusammengefasst ergibt sich am Wochenende somit eine örtlich ausgewachsene Unwetterlage mit starkem Schneefall und Schneeverwehungen, sowie gefrierendem Regen mit Glatteisbildung. Noch ein kurzer Blick auf den Beginn der kommenden Woche. Am Montag fällt gebietsweise noch etwas Schnee. Insgesamt wird es auch in der Südwesthälfte kälter. Die Höchstwerte liegen nur noch bei 0 bis 6 Grad, im Norden und der Mitte bei uns Dauerfrost.

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und M.Sc.-Met. Sebastian Altnau  von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.

Heute am Freitag ist es überwiegend stark bewölkt, nur selten fällt etwas Regen. Die Höchstwerte liegen zwischen 6 und 10 Grad und auf dem Kahlen Asten um 3 Grad. Es weht ein schwacher Wind, zunächst aus unterschiedlicher Richtung, ab dem Nachmittag vorwiegend um Ost und leicht auffrischend bei ca. 1012 hPa.. Morgen am Samstag ist es bedeckt und verbreitet fallen Niederschläge. Im Norden und Osten Übergang zu leichtem bis mäßigem Schneefall und Glätte durch Schnee, teils auch gefrierender Regen mit Glatteisgefahr. Die Höchstwerte liegen im Nordosten zwischen -1 und +1 Grad, in der Südwesthälfte zwischen 5 und 7 Grad. Es weht ein mäßiger bis frischer, in Böen starker Wind aus Ost bei ca. 1010 hPa.. Am Sonntag ist es stark bewölkt bis bedeckt von Süden nachlassende Niederschläge, im Norden anfangs noch kräftige Schneefälle, aber nordwärts abziehend. Im Übergangsbereich am Vormittag auch noch gefrierender Regen. Die Höchsttemperatur liegt im Norden zwischen -3 und -1, im Süden zwischen 3 und 6 Grad. Es weht ein schwacher bis mäßiger Wind aus östlichen Richtungen bei ca. 1004 hPa.. Interessant wird es dann am Wochenende: Denn die Luftmassengrenze legt sich erneut quer über Deutschland vom Nordwesten bis in den Osten. Damit aber nicht genug: Die Niederschläge des Ausläufers von "Tristan" kommen weiter nach Norden voran und gehen auf der kalten Seite in Schnee über. Im Übergangsbereich zur Warmluft nach Süden zu kann es ebenfalls kritisch werden. Vom Westen über die Mitte bis in den Osten ist erneut gefrierender Regen (Glatteis) möglich. Sowohl Schneefall und Schneeverwehungen als auch Glatteis können am Wochenende unwetterartige Ausmaße annehmen.

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und MSc.-Met. Sebastian Schappert  von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.

Heute am Donnerstag gibt es einen Wechsel aus Sonnenschein und dichten Wolkenfeldern. Weitestgehend ist es niederschlagsfrei. Die Höchstwerte liegen zwischen 7 Grad in Ostwestfalen und bis zu 11 Grad im Westen. Zunächst weht ein mäßiger Westwind mit einzelnen starken Böen, nachmittags nachlassend und auf Süd drehend bei ca. 1012 hPa.. Morgen am Freitag ist es zunehmend stark bewölkt bis bedeckt und gebietsweise fällt Regen. Die Höchstwerte liegen zwischen 6 und 10 Grad, auf dem Kahlen Asten um 4 Grad. Es weht ein schwacher Wind, zunächst aus unterschiedlicher Richtung, ab dem Nachmittag vorwiegend um Ost bei ca. 1014 hPa.. Am Samstag ist es stark bewölkt bis bedeckt und verbreitet fällt Regen. Im Nordosten sowie in den Kammlagen des Sauerlandes teils Schneeregen oder Schnee mit Glätte. Die Höchstwerte liegen in der Nordosthälfte zwischen 0 und 3 Grad, in der Südwesthälfte zwischen 5 und 8 Grad. Es weht ein schwacher bis mäßiger Wind aus Ost bis Südost bei ca. 1008 hPa.. Die Wetterküche hat derzeit einiges zu bieten und das bedeutet meistens, dass ein tiefer Luftdruck am Zug ist.Tief SIEGBERT hat neben Niederschlägen aber auch ordentlich Wind oder sogar das ein oder andere Gewitter für die Mitte und den Süden im Gepäck.

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.-Met. Tobias Reinartz  von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.

Heute am Dienstag ist es stark bewölkt und von Westen her fällt verbreitet aufkommender und teils schauerartig verstärkter Regen. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 4 Grad im äußersten Norden und bis zu 11 Grad im Westen. Im äußersten Norden weht ein schwacher Ostwind, sonst ein mäßiger Südwestwind, gelegentlich böig auflebend, im Sauerland mitunter einzelne starke Böen bei ca. 1004 hPa.. Morgen am Mittwoch ist es stark bewölkt bis bedeckt und immer wieder fällt etwas Regen, teils kräftig und gewittrig verstärkt. Es ist aber sehr mild mit 8 bis 13 Grad und es weht ein mäßiger Südwest- bis Westwind, im Tagesverlauf starke bis stürmische Böen, im Mittelgebirge und in Gewittern starke Sturmböen bei ca. 999 hPa.. Am Donnerstag gibt es einen Wechsel aus etwas Sonnenschein und dichten Wolkenfeldern, aber kaum fällt Regen. Die Höchstwerte liegen zwischen 7 Grad in Ostwestfalen und bis zu 10 Grad im Westen. Zunächst weht ein mäßiger Westwind mit einzelnen starken Böen, nachmittags aber nachlassend bei ca. 1016 hPa.. Über Deutschland kämpfen weiterhin zwei Luftmassen um die Vorherrschaft. Nicht nur Regen, Schnee und Glätte sind ein Thema diese Woche, auch der Wind frischt immer wieder auf. Dann sind im Bergland schwere Sturmböen, in den Niederungen stürmische Böen zu erwarten.

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.-Met. Jacqueline Kernn  von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.

Heute am Mittwoch ist es stark bewölkt bis bedeckt und von Südwesten her fällt zunächst Regen, der am Nachmittag teils kräftig und schauerartig verstärkt ausfallen kann. Es ist sehr mild mit 8 bis 12 Grad. Es weht ein mäßiger Südwest- bis Westwind, im Tagesverlauf starke bis stürmische Böen, bei ca. 1000 hPa.. Morgen am Donnerstag gibt es einen Wechsel aus Sonnenschein und dichten Wolkenfeldern. Weitestgehend ist es aber niederschlagsfrei. Die Höchstwerte liegen zwischen 7 Grad in Ostwestfalen und bis zu 11 Grad im Westen. Zunächst weht ein mäßiger Westwind mit einzelnen starken Böen, nachmittags nachlassend und auf Süd drehend bei ca. 1013 hPa.. Am Freitag ist es wechselnd bis stark bewölkt und im Tagesverlauf ganz im Süden, fällt vereinzelt etwas Regen, sonst meist aber niederschlagsfrei. Die Höchstwerte liegen zwischen 6 und 10 Grad, auf dem Kahlen Asten um 4 Grad. Es weht ein schwacher Wind, zunächst aus unterschiedlicher Richtung, ab dem Nachmittag vorwiegend um Ost bei ca. 1014 hPa.. Die über Deutschland liegende Luftmassengrenze verschiebt sich nur langsam nach Nordosten. Entsprechend sind die Temperaturgegensätze vom Nordosten bis in den Südwesten Deutschlands, weiter sehr groß. Zusammengefasst bleibt es im Norden und Osten des Landes eher winterlich mit Glätte und Schnee, teils auch Glatteis. Sonst setzt sich der Frühling inklusive Schauer und Gewitter sowie Sturm im Südwesten und Westen durch.

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.-Met. Jacqueline Kernn  von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.

Heute am Montag , dem 1. Februar, ist es stark bewölkt, gebietsweise fallen meist leichte Niederschläge. Vom Weserbergland bis ins Sauerland anfangs noch Schnee, teils auch gefrierender Regen, dort Glätte. Sonst meist Regen. Am Nachmittag nachlassende Niederschläge. Im Nordosten und im Sauerland Höchstwerte von nur knapp über 0 Grad, sonst 3 bis 6 Grad. Es weht ein schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen bei ca. 994 hPa.. Morgen am Dienstag ist es stark bewölkt und von Westen fällt aufkommender Regen. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 3 Grad im äußersten Norden und bis 11 Grad im Westen. In der Nordhälfte weht ein schwacher Ostwind, in der Südhälfte ein mäßiger Südwestwind, in der Eifel und im Sauerland einzelne starke Böen bei ca. 1008 hPa.. Am Mittwoch ist es stark bewölkt bis bedeckt und zeitweise fällt Regen. Es ist teils sehr mild mit 8 bis 12 , im Nordosten 5 bis 8 Grad. Es weht ein mäßiger Südwestwind, im Tagesverlauf teils stark böig auffrischend bei ca. 1005 hPa.. Dieser Winter ist abwechslungsreich. Auch der Wind frischt in der neuen Woche wieder auf und erreicht vor allem in den höheren Lagen stürmische oder Sturmböen. Fazit: Die neue Woche wird eher trüb und regnerisch, wobei im Norddeutschen Tiefland durchaus Glatteis auftreten kann. Dazu ist es in der Südwesthälfte sehr mild, in der Nordosthälfte eher normal temperiert.

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.-Met. Jacqueline Kernn  von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.