Zum Start in die neue Woche, heute am Montag ist es stark bewölkt vor allem im Bergland geringer teils gefrierender Sprühregen oder Schneegriesel. Die Nachmittagstemperatur liegt zwischen 5 Grad im Westen, 3 Grad in Ostwestfalen und -1 Grad in Hochlagen. Es weht ein schwacher bis mäßiger Wind aus Süd bis Südwest bei ca. 1022 hPa.. Morgen am Dienstag ist es stark bewölkt bis bedeckt dabei fällt Regen, im Bergland Schnee. Glättegefahr. Zum Abend von Nordwesten her allmählich nachlassende Niederschläge und Auflockerung der Bewölkung. Die Tageshöchstwerte liegen zwischen 1 Grad im Bergland und 6 Grad im Westen. Es weht ein schwacher bis mäßiger Südwest- bis Westwind, teils böig auffrischend. Im Bergland starke, vereinzelt auch stürmische Böen bei ca. 1006 hPa.. Am Mittwoch gibt es eine geringe Wahrscheinlichkeit an leichtem Regen und es weht eine leichte Prise aus Westen bei plus 1 Grad und 1019 hPa.. Was in der zweiten Wochenhälfte beim Wetter in Deutschland passiert, wissen wohl nur die (Wetter-) Götter, es bleibt aber wechselhaft und morgen fällt örtlich viel Schnee !

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl. met. Simon Trippler von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.

Heute am Sonntag ist es anfangs meist stark bewölkt oder neblig-trüb. Im Tagesverlauf von Westen her vereinzelte Auflockerungen. Zum Nachmittag im Nordwesten dichte Bewölkung, abends dort etwas Regen oder Schneeregen, sonst niederschlagsfrei. Die Erwärmung geht auf 1 bis 3 Grad, im Bergland -1 bis 2 Grad. Es weht ein schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen bei ca. 1026 hPa.. Morgen am Montag ist es stark bewölkt vor allem im Bergland geringer teils gefrierender Sprühregen oder Schneegriesel. Die Nachmittagstemperatur liegt zwischen 5 Grad im Westen, 3 Grad in Ostwestfalen und -1 Grad in Hochlagen. Es weht ein schwacher bis mäßiger Wind aus Süd bis Südwest bei ca. 1022 hPa.. Am Dienstag ist es stark bewölkt bis bedeckt dabei fällt Regen, im Bergland Schnee. Glättegefahr. Zum Abend von Nordwesten her allmählich nachlassende Niederschläge und Auflockerung der Bewölkung. Die Tageshöchstwerte liegen zwischen 1 Grad im Bergland und 7 Grad im Westen. Es weht ein schwacher bis mäßiger Südwest- bis Westwind, teils böig auffrischend. Im Bergland starke, vereinzelt auch stürmische Böen bei ca. 1006 hPa.. Was in der zweiten Wochenhälfte beim Wetter in Deutschland passiert, wissen wohl nur die (Wetter-) Götter. Ob die kalte Luft siegt, wie es das europäische Wettermodell vorhersagt, oder ob sich eher die mildere Luft durchsetzt, wie es beispielsweise das amerikanische Wettermodell prognostiziert, wird zum spannenden Duell.

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl. met. Simon Trippler von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.

Heute am Samstag ist es meist stark bewölkt, im Tagesverlauf nur vereinzelte Auflockerungen. Meist ist es aber niederschlagsfrei, nur ganz vereinzelt geringfügiger Schneefall, besonders im Bergland. Die Höchstwerte liegen zwischen 1 Grad im Osten, 3 Grad im Westen und -3 Grad im höheren Bergland. Es weht ein schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen bei ca. 1024 hPa.. Morgen am Sonntag ist es anfangs meist stark bewölkt oder neblig-trüb. Im Tagesverlauf im Südwesten gebietsweise Auflockerungen, im Nordwesten ist es den ganzen Tag bedeckt. Die Erwärmung steigt auf 1 bis 3 Grad, im Bergland weiterhin Dauerfrost. Es weht ein schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen bei ca. 1026 hPa.. Am Montag ist es im Nordwesten stark bewölkt aber nur selten geringfügiger Schnee - Regen, im Südwesten wolkig, aber meist trocken. Die Nachmittagstemperatur liegt zwischen 5 Grad im Westen, 3 Grad in Ostwestfalen und -1 Grad in Hochlagen. Es weht ein schwacher bis mäßiger Wind aus Süd bis Südwest bei ca. 1020 hPa.. Auch am Wochenende bleiben Mitteleuropa sowohl milde Luftmassen vom Atlantik fern, genauso wie eisige Festlandsluft. Neue Niederschläge in Form von Regen-, Schnee- und Graupelschauern sind die Folge. Es wird also erneut in den Niederungen nasskalt, die Berge bekommen hingegen voraussichtlich eine weitere Packung Neuschnee ab.

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.-Met. Bernd Zeuschner / Dr. Markus Übel  von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.

Heute am Donnerstag ist es bedeckt. Länger anhaltender, meist leichter Schneefall. Im Tagesverlauf in Lagen unterhalb von etwa 200 m Übergang in Regen und Schneeregen. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 1 bis 3 Grad, oberhalb von 300 m leichter Dauerfrost zwischen 0 und -2 Grad. Es weht ein schwacher Wind aus West bei ca. 1014 hPa. Morgen am Freitag ist es meist stark bewölkt, am ehesten im Nordwesten am Nachmittag ein paar Wolkenlücken. Vor allem im Bergland teils noch leichter Schneefall, im Tagesverlauf aber nachlassend. In tiefen Lagen meist niederschlagsfrei, am ehesten am Vormittag hier noch etwas Schnee oder Schneeregen. Die Höchstwerte liegen zwischen 1 Grad im Osten und bis 4 Grad im Westen, in Hochlagen leichter Dauerfrost um -2 Grad. Es weht ein schwacher Wind aus Nordwest bei ca. 1015 hPa.. Am Samstag ist es meist stark bewölkt, vereinzelt aber auch mit Auflockerungen. Meist aber niederschlagsfrei. Die Höchstwerte liegen zwischen 0 und 3 Grad, im Bergland leichter Frost bis -2 Grad. Es weht ein schwacher Wind aus nördlichen Richtungen bei ca. 1021 hPa.. Das triste Wetter setzt sich in den meisten Regionen auch in den kommenden Tagen fort. Während es im Bergland und in Teilen Süddeutschlands zumindest winterlich ist und die Schneedecke weiter anwächst, bleibt es in tiefen Lagen eine nasskalte und matschige Angelegenheit. An der Südflanke der Hochdruckbrücke ALEXANDER über Nordeuropa ist mit östlichen Winden zwar Polarluft eingeflossen, die aber einen maritimen Charakter aufweist, also ehemals von Meeren erwärmt wurde und so einen waschechten "Flachlandwinter" verhindert. Nächste Woche soll der Wind nach einigen Modellberechnungen auf West drehen und atlantische Tiefausläufer zu uns führen, die eine Milderung mit sich bringen.

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.-Met. Adrian Leyser  von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.

Heute am Freitag ist es meist stark bewölkt mit weiterem Schneefall, ab dem Mittag aber nachlassend. Oberhalb von 200 m ca. 1 bis 4 cm Neuschnee, in den Lagen unterhalb von 200 m meist Schneeregen oder Regen. Die Höchstwerte liegen zwischen 1 Grad im Osten und bis 4 Grad im Westen, in Hochlagen leichter Dauerfrost um -2 Grad. Es weht ein schwacher Wind aus Nordwest bei ca. 1014 hPa.. Morgen am Samstag ist es meist stark bewölkt, vereinzelt aber auch mit Auflockerungen. Meist aber niederschlagsfrei, nur im höheren Bergland örtlich leichter Schneefall. Die Höchstwerte liegen zwischen 0 und 3 Grad, im Bergland leichter Frost um -2 Grad. Es weht ein schwacher Wind aus nördlichen Richtungen bei ca. 1024 hPa.. Am Sonntag ist es anfangs meist stark bewölkt oder neblig-trüb. Im Tagesverlauf gebietsweise Auflockerungen, teils aber auch den ganzen Tag bedeckt. Die Erwärmung steigt auf 0 bis 2 Grad, im Bergland weiterhin Dauerfrost. Es weht ein schwacher Wind aus Süd bei ca. 1028 hPa.. Die aktuelle Wetterlage hat Deutschland nun schon einige Tage im Griff. Meist ist es grau in grau und gebietsweise fällt Schnee oder Schneeregen. Verantwortlich dafür ist ein umfangreicher Tiefdruckkomplex, der von Tag zu Tag sich nur wenig verschiebt. Auch in den nächsten Tagen bleibt der Grundcharakter des Wetters bestehen. Kurzum: Im Bergland bleibt es zumeist tiefwinterlich, während  in tiefen Lagen zumindest der "Winter light" sich fortsetzt.

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.-Met. Marcus Beyer  von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.

Heute am Mittwoch ist es stark bewölkt bis bedeckt. Gebietsweise Schneefall mit Glätte, teils ist auch in tiefen Lagen eine geschlossene Schneedecke möglich. Am ehesten im Nordwesten teils auch Schneeregen. Es ist mäßig kalt bei 0 bis 2 Grad, ab 300 m leichter Dauerfrost. Es weht ein schwacher Nordwind, langsam auf Nordwest bis West drehend bei ca. 1015 hPa.. Morgen am Donnerstag ist es stark bewölkt bis bedeckt. Gebietsweise fällt leichter Schneefall, dabei Glätte, im Tagesverlauf in Lagen unterhalb von etwa 200 m Übergang in Regen und Schneeregen. Die Höchsttemperatur liegt bei 0 bis 2 Grad, oberhalb von 300 m leichter Dauerfrost zwischen 0 und -2 Grad. Es weht ein schwacher bis mäßiger Wind aus West bis Nordwest bei ca. 1014 hPa.. Am Freitag ist es meist stark bewölkt, am ehesten im Nordwesten am Nachmittag ein paar Wolkenlücken. Vor allem im Bergland fällt teils noch leichter Schneefall, im Tagesverlauf aber nachlassend. In tiefen Lagen meist niederschlagsfrei, am ehesten am Vormittag hier noch etwas Schnee oder Schneeregen. Die Höchstwerte liegen zwischen 0 Grad im Osten und 3 Grad im Westen, in Hochlagen leichter Dauerfrost um -2 Grad. Es weht ein schwacher Wind aus Nordwest bei ca. 1016 hPa.. In den folgenden Tagen bleibt es trüb und nasskalt. In den Bergen muss man mit ein paar Zentimetern Neuschnee rechnen. Wo es nicht für Schnee reicht, kann der Nachtfrost für Glätte durch Überfrieren sorgen.

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.-Met. Jacqueline Kernn  von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.