Heute am Dienstag, dem 1. Dezember, ist es stark bewölkt bis bedeckt, gebietsweise fällt schauerartiger Regen. In den Mittelgebirgen anfangs noch gefrierend, teils auch als Schnee mit Glättegefahr. Am Nachmittag seltener Schauer. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 6 bis 9, in den Hochlagen um 3 Grad. Meist weht ein mäßiger, vor allem in höheren Lagen stark böiger Wind aus Nordwest bei ca. 1014 hPa.. Morgen am Mittwoch ist es stark bewölkt, teils neblig-trüb. Örtlich fällt leichter Sprühregen. Der Temperaturanstieg geht auf 5 bis 7 , in Hochlagen um 3 Grad nach oben. Es weht ein schwacher Wind aus meist unterschiedlichen Richtungen bei ca. 1019 hPa.. Am Donnerstag ist es stark bewölkt, örtlich fällt etwas Regen. Die Höchsttemperatur liegt bei 5 bis 8 , im Bergland um 2 Grad. Es weht ein mäßiger, in Böen teils starker Wind aus südlichen Richtungen bei ca. 1009 hPa.. Da das Tief auf seiner Westflanke zudem erwärmte Polarluft im Gepäck hat und die bodennahen Luftschichten während des Hochdruckwetters auskühlen konnten, kann der Frühwinter erstmals Einzug halten. Vor allem östlich bzw. südlich von Harz, Rothaargebirge, Westerwald und Hunsrück kann es heute am Dienstag selber teils bis in tiefe Lagen eine weiße Überraschung geben. Insgesamt stellt sich in Deutschland ein leicht unbeständiger Wettercharakter ein, der teils mit einem spätherbstlichen, teils aber auch mit einem frühwinterlichen Touch daherkommt, es wird aber wieder milder !  

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl. Met. Lars Kirchhübel  von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.