Heute am Sonntag gibt es oft viel Sonne, nur am Morgen in Ostwestfalen örtlich etwas Nebel. Später dann vom Westen Aufzug von dünnen Schleierwolken, aber niederschlagsfrei. Die Höchstwerte liegen später zwischen -2 Grad in Ostwestfalen und im Bergland und +4 Grad im Westen. Es weht ein schwacher bis mäßiger Südostwind, im Bergland örtlich mit starken Böen bei ca. 1040 hPa.. Morgen am Montag von Westen weiter zunehmende Bewölkung und einsetzender Niederschlag, der bis zum Mittag auch Ostwestfalen und das Sauerland erreicht. Dabei anfangs meist gefrierender Regen mit Glatteis , örtlich auch noch mit Schnee vermischt. Im Tagesverlauf von Westen zögerliche Milderung und nachlassende Glatteisgefahr. Die Höchstwerte liegen zwischen 0 Grad in Ostwestfalen und im Bergland sowie bis zu 6 Grad im Westen. Es weht ein mäßiger Wind, von Südost bis Süd auf Südwest drehend. Vor allem im Bergland und an dessen Nordrändern einzelne starke und auch stürmische Böen bei ca. 1031 hPa.. Am Dienstag ist es in Westfalen anfangs noch stark bewölkt und gebietsweise fällt etwas Regen. Weitere Milderung und auch im Nordosten allmähliches Abtauen der Schneedecke. Die Höchstwerte liegen zwischen 5 Grad in Ostwestfalen und bis zu 11 Grad im Westen. Es weht ein schwacher bis mäßiger Wind aus Süd bis Südwest, in den Bergen teils stark böig bei ca. 1022 hPa.. Die Talsohle der außergewöhnlichen Kältewelle in Deutschland scheint durschritten zu sein.

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.-Met. Adrian Leyser  von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.