Heute am Dienstag ist es wechselnd bewölkt und hauptsächlich im Bergland fallen einzelne Schauer, dort auch als Schnee. Die Höchsttemperatur liegt bei 5 bis 7 Grad, im Bergland um 0 bis 4 Grad. Es weht ein schwacher, in Schauernähe mäßiger Wind um West bei 1021 bis 1023 hPa. über den Tag. Morgen am Mittwoch ist es erst wolkig bis stark bewölkt und überwiegend niederschlagsfrei. In der Osthälfte fallen einzelne leichte Schneeschauer. Die Höchsttemperatur liegt bei 3 bis 5 Grad, im Bergland um -1 bis +2 Grad. Es weht ein schwacher Wind aus Ost bei ca. 1022 / 1023 hPa. im Laufe des Tages. Am Donnerstag ist es wolkig bis stark bewölkt und meist niederschlagsfrei. Die höchste Temperatur liegt zwischen 0 und 3 Grad, im Bergland bei -3 bis 0 Grad. Es weht ein schwacher Wind aus Ost mit 1018 bis 1016 hPa.. Allgemein muss in dem anstehenden, winterlichen Witterungsabschnitt mit zunehmendem Nachtfrost, im Bergland auch Dauerfrost gerechnet werden. Die Tageshöchstwerte bleiben klar einstellig mit Trend zum Freitag in Richtung 0 Grad oder nur leicht darüber.

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.-Met. Sabine Krüger von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) !

Zum Beginn der Woche, heute am Montag ist es wechselnd, oft stark bewölkt und wiederholt fällt Regen-, oberhalb von etwa 400m sind auch Schneeschauer möglich. Die Höchsttemperatur liegt bei 5 bis 8 Grad, im Bergland um 3 Grad. Es weht ein mäßiger bis frischer Nordwestwind mit gebietsweisen starken Böen, vornehmlich in Westfalen, in exponierten Lagen auch stürmischen Böen bei 1018 bis 1021 hPa. über den Tag. Morgen am Dienstag ist es wechselnd bewölkt und hauptsächlich im Bergland fallen einzelne Schauer, dort auch als Schnee. Die Höchsttemperatur liegt bei 5 bis 7 Grad, im Bergland um 3 Grad. Es weht ein schwacher, in Schauernähe mäßiger Wind um West bei ca. 1022 / 1023 hPa. im Laufe des Tages. Am Mittwoch ist es wolkig bis stark bewölkt und überwiegend niederschlagsfrei. In der Osthälfte treten einzelne, leichte Schneeschauer auf. Die Höchsttemperatur liegt bei 3 bis 5 Grad, im Bergland nur um 1 Grad. Es weht ein schwacher Wind um Ost bei ca. plus / minus 1023 hPa.. Verantwortlich für das aktuell turbulente Wetter ist Sturmtief MARIELOU, dessen Kern über Südschweden liegt. Deutschland befindet sich auf seiner Südflanke in einer lebhaften westlichen Strömung. Schnee wird zwar überall im Bergland erwartet, tiefwinterlich dürfte es aber bei uns nicht werden.

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.-Met. Marcus Beyer von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) !

Heute am Sonntag, dem 2. Advent, zeigt sich rasch wechselnde Bewölkung und vom Nordwesten sind häufig Regen- und Graupelschauer dabei, im Hochsauerland auch mit Schnee vermischt und einzelne, örtliche Gewitter sind möglich. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 7 und 10 Grad, im Bergland um 5 Grad. Es weht ein mäßiger bis frischer Wind um West, dabei sind starke bis stürmische Böen, im Tagesverlauf im Tiefland aber nachlassend bei erst 996 und 1008 hPa. am Abend. Zum Beginn der Woche morgen am Montag ist es wechselnd, oft stark bewölkt und wiederholt fällt Regen, oberhalb von etwa 300m auch Schneeschauer. Die Höchsttemperatur liegt bei 5 bis 8 Grad, im Bergland um 3 Grad. Es weht ein mäßiger bis frischer Nordwestwind mit starken bis stürmischen Böen bei 1018 bis 1021 hPa. über den Tag. Am Dienstag ist es wechselnd, meist aber stark bewölkt und hauptsächlich im Bergland fallen einzelne Schauer, in Hochlagen auch als Schnee. Die Höchsttemperatur liegt bei 5 bis 7 Grad, im Bergland um 3 Grad. Es weht ein schwacher, in Schauernähe mäßiger Wind um West bei 1022 bis 1024 hPa. im Laufe des Tages. Ob es zur Mitte der nächste Woche zu weiteren Schneefällen in den Bergen kommt, oder ob es wieder milder wird, ist aus heutiger Sicht noch unsicher.

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl.-Met. Marco Manitta von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) !

Heute am Freitag zum Beginn des Wochendes  ist es zunächst bedeckt mit abziehendem Regen. Am Vormittag vorübergehend auch niederschlagsfrei. Am Nachmittag aber kommt vom Westen her erneut Regen. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 12 bis 14 Grad. Es weht ein zunehmend mäßiger bis frischer Wind aus Südwest mit stürmischen Böen, im Bergland sogar Sturmböen bei erst 1012 und nur 1000 hPa. gegen Abend. Morgen am Samstag ist es stark, zeitweise wechselnd bewölkt und von Westen häufig durchziehende Regen - und Graupelschauer, aber am Nachmittag nachlassend. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 8 und 10 Grad, im Bergland um 7 Grad. Dabei weht ein mäßiger bis frischer Südwestwind mit stürmischen Böen, bei Schauern auch Sturmböen möglich, zwischen 1006 und 1004 hPa. über den Tag. Am Sonntag gibt es wechselnde Bewölkung und vom Nordwesten häufig Regen- und Graupelschauer, im Hochsauerland auch Schneeschauer möglich und einzelne örtliche Gewitter. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 7 und 9 Grad, im Bergland um 6 Grad. Es weht ein mäßiger bis frischer Nordwestwind, dabei sind starke bis stürmische Böen möglich, aber im Tagesverlauf im Tiefland nachlassend bei erst nur 996 und 1004 hPa. am Abend. Das sehr milde und zeitweise stürmische und nasse Wetter setzt sich auch in den kommenden Tagen fort. Diese Wetterentwicklung bedeutet für uns noch mehr Regen. An MARIELOUs Kaltfront heute am Freitag sowie an der Südwestflanke der nachfolgenden Randtiefs sind Sturmböen bis 85 km/h teils bis ins Tiefland möglich. Doch zu Beginn der kommenden Woche wendet sich das Blatt. Am Rande der Hochdruckzone dreht die Strömung über Mitteleuropa auf Nord, später Nordost. Folglich kann Kaltluft, die ihren Namen auch verdient, aus der Arktis schnurstracks nach Deutschland gelangen. In den durchweg frostigen Nächten und Frühstunden könnte der Winter aber auch dort kurze "Nadelstiche" in Form von Schneematsch und überfrorener Nässe setzen und am Montag , erwarten wir sicher den ersten Schneefall ! 

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl. Met. Adrian Leyser von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) !

Heute am Samstag ist es stark, zeitweise wechselnd bewölkt und vom Westen her sind Schauer und Regen möglich, im höheren Bergland können auch Schnee und Graupel dabei sein. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 8 und 10 Grad, im Bergland um 2 bis 6 Grad. Dabei weht ein mäßiger bis frischer Südwestwind mit stürmischen Böen, in Schauern auch Sturmböen bei erst 1006 und 1004 hPa. am Abend. Morgen am Sonntag gibt es wechselnde Bewölkung und vom Nordwesten häufig Regen- und Graupelschauer, im Hochsauerland auch Schneeschauer, eventuell einzelne Gewitter. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 7 und 9 Grad, im Bergland um 4 Grad. Es weht ein mäßiger bis frischer Nordwestwind, dabei sind starke bis stürmische Böen möglich, im Tagesverlauf im Tiefland aber nachlassend bei nur 998 und 1006 hPa. gegen Abend. Am Montag ist es wechselnd, oft stark bewölkt und wiederholt fallen Regen-, oberhalb von 400 m auch Schneeschauer. Die höchste Temperatur liegt um 7, im Bergland um 3 Grad. Es weht ein mäßiger bis frischer Nordwestwind mit starken bis stürmischen Böen bei 1017 bis 1021 hPa.über den Tag. Am Sonntag zieht "Marielou" nach Schweden weiter, ein zweites Tief folgt dann von den Britischen Inseln her. Für das Wettergeschehen sind daher keine großen Änderungen zu erwarten. Weihnachtsmarktbesuche machen bei wieder ziemlich kräftigem Wind mit erneut stürmischen Böen und bei häufigen Schauern oder vielleicht auch mal einem Gewitter sowie weiterhin milden Temperaturen wahrscheinlich keine große Freude. Selbst Glühwein wird bei solchen Temperaturen nicht unbedingt benötigt, aber es wird die Zufuhr deutlich kühlerer Luft polaren Ursprungs eingeleitet, die die ersten Tage der kommenden Woche prägen wird. Für das Bergland kündigen sich winterliche Verhältnisse an mit Neuschnee, in den Niederungen ist eher die nasskalte Komponente zu erwarten. Dort gibt es dann eine Mischung aus Regen, Schneeregen und Schnee. Insbesondere in den Nächten sind bei verbreitet leichtem Frost einigen Rutschpartien zu erwarten. Am Mittwoch lassen die Niederschläge weitgehend nach, dafür bleiben die Temperaturen niedrig. In der zweiten Wochenhälfte deutet sich dann eine Rückkehr des milden "Schmuddelwetters" an.

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl. Met. Simon Trippler von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) !

Heute am Donnerstag / Nikolaustag, ist es wechselnd oder stark bewölkt, zunächst abziehender Regen, zum Abend aber erneut Regen möglich. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 8 und 12 Grad. Es weht ein schwacher bis mäßiger Wind aus Südwest bei erst 1015 und ca. 1018 hPa. gegen Abend. Morgen am Freitag ist es erst dicht bewölkt und es fällt teils kräftiger, länger andauernder Regen, aber im Laufe des Nachmittages nach Südosten abziehender Niederschlag und zögerliche Auflockerungen. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 12 bis 14 Grad. Es weht ein mäßiger bis frischer Wind aus Südwest mit starken bis stürmischen Böen, im Bergland Sturmböen möglich, bei erst 1012 und nur 1001 hPa. am Abend. Am Samstag ist es stark, zeitweise wechselnd bewölkt und vom Westen häufig durchziehende Regen- und Graupelschauer, vereinzelt auch gewittrig. Am Nachmittag aber nachlassend. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 8 und 10 Grad, im Bergland um 7 Grad. Dabei weht ein mäßiger bis frischer Südwestwind, im Bergland stürmische Böen, in Gewittern sogar mit Sturmböen bei 1005 / 1006 hPa. über den Tag. Auch in den kommenden Tagen setzt sich das wechselhafte Wetter fort. Wiederholt ziehen Regengebiete über das Land. Dabei wird es vorübergehend sehr mild, bevor ab dem Sonntag die Temperaturen wieder sinken. Dazu wird es zeitweise recht windig und vorübergehend selbst im Flachland auch stürmisch. Kaum ist Tief LUANA durchgezogen, übernimmt schon das nächste Tiefdruckgebiet namens MARIELOU das Wetterregime. Somit gestaltet sich das Wetter auch am Samstag wechselhaft. Es kommt immer wieder zu schauerartigen Regenfällen. Zum Morgen könnte sich selbst in mittleren Lagen teils Schnee unter den Regen mischen, tagsüber schneit es wahrscheinlich nur noch in den Kammlagen der Mittelgebirge. Zu Beginn der neuen Woche dreht die Strömung mehr auf nördliche Richtungen und es wird zunehmend kälter. Die Temperaturen liegen dann im Normalbereich für diese Jahreszeit und die Niederschläge gehen mehr und mehr in Schnee über, lassen dabei aber in der Menge nach.

Das erklärt mit freundlichen Grüßen DO6LH - Hartmut Link und Dipl. Met. Dr. Markus Übel von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) !